Rezension: „Der Weg des wahren Mannes: Ein Leitfaden für Meisterschaft in Beziehungen, Beruf und Sexualität

TANZ DER GESCHLECHTER

„Es ist an der Zeit, über das platte Macho-Ideal – nur Rückgrat und kein Herz – hinauszugehen. Es ist auch an der Zeit, das Ideal des sensiblen und mitfühlenden Waschlappens – nur Herz und kein Rückgrat – hinter sich zu lassen. Herz und Rückgrat müssen sich in einem Mann vereinen und dann transzendiert werden, um den vollsten Ausdruck der Liebe und des Bewusstseins zu erlauben. Das ist der Weg des wahren Mannes.“ (S. 21)

Eines der besten Bücher, dass ich zum Thema „Männlichkeit“ gelesen habe. Meist ist solche Literatur entweder zu stumpf-machohaft oder zu sensibel-weich. Beides passt nicht. Dieses Buch hier ist maskulin und dennoch mit Herz – anfangs zu weich, aber dann wird es kerniger.

Das obige Zitat habe ich bewusst gewählt. Es zeigt auch das einzige Manko des Buches: mitunter wird es spirituell; wenn nicht gar esoterisch. Das ist nicht jedermanns Sache und passt eher nach Hollywood denn nach Germanien.

Trotz allem: sehr wertvoll für alle Männer, die Entwicklungsbedarf in puncto Männlichkeit und somit auch Probs mit dem anderen Geschlecht haben. Was im Kern drin steht, kann ich nur unterschreiben. Es stimmt und funktioniert. Selbst für Frauen, die ihre Gedanken über Männer und Partnerschaft und das eigene Geschlecht vertiefen wollen: empfehlenswert.

(Die Leseprobe wird mobil auf Amazon nicht angezeigt. Um diese anzusehen, musst du auf Amazon die Buchseite mit einem Laptop besuchen.)

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