Nicht nach dem ersten Rückschlag aufgeben – MIE#10

Nicht nach dem ersten Rückschlag aufgeben - MIE#10

von: Sascha

von: Sascha

Artikel Nummer zehn aus der Artikelreihe “Mindset is everything: Wie Du einen starken und stabilen Geist für ein erfülltes, glückliches und erfolgreiches Leben
entwickelst”.

Heute erfährst Du, warum viele Menschen bereits nach dem ersten Rückschlag aufgeben, was Du tun kannst, damit Dir dies nicht passiert und Du Deine Ziele trotz des ein oder anderen Setbacks erreichst. Let’s go…

“Failure is part of the process of success. People who avoid failure also avoid success.” – Robert T. Kiyosaki

 

MEIN NULLPUNKT: ALLES SAH GANZ GUT AUS

Damals wollte ich meinen persönlichen Null-Punkt passieren, mich frei machen und ein Leben als Weltbürger starten. Dauerhaft reisen, einfach dorthin gehen, wo es mir gefällt, dass Leben mit veralteten bürgerlichen Normen sowie allgemeingültigen Regeln hinter mir lassen und ein authentisches Leben leben, so wie es mir entspricht. Authentisch, frei, erfüllt.

Selbstverständlich musste das finanzierbar sein. Ortsunabhängig, nur mit einem Laptop von überall auf der Welt Geld verdienen, schien mir eine Voraussetzung für meinen neuen Lifestyle zu sein. Da ich allerdings schon mit festem Wohnsitz in Deutschland täglich in meinem Homeoffice saß, schien der Sprung gar nicht so weit. Schließlich konnte ich die Arbeit, die ich täglich in meinen vier Wänden verrichtete, im Grunde auch von überall auf der Welt machen, solange es Internet gibt. Easy as that, dachte ich.

Zu dem Zeitpunkt habe ich in einer Firma als externer Berater und Ausbilder im digitalen Marketing gearbeitet. Ich habe Mitarbeiter geschult, wie digitale Marketing-Projekte geplant und erfolgreich umgesetzt werden. Online-Shops, Landingpages, Webseiten, Mitgliederbereiche bauen, Marketingstrategien ausarbeiten, Verkaufsgespräche strukturieren und Werbung über Social Media schalten, so n Zeuch halt. In dieser Zeit haben wir es geschafft, einiges an Kundenaufträgen abzuwickeln und noch mehr Kunden zu gewinnen. Wir konnten uns also wirklich nicht beschweren.

Die Auftragslage war gut und daher machte ich für meine finanzielle “Grundsicherung” auf Reisen einen Deal mit den Partnern: Ich reise durch die Welt, manage die Marketingprojekte von unterwegs (was easy going geht und ich vorher auch schon mehrfach gemacht habe) und am Monatsende schreibe ich eine Rechnung. Soweit so gut.
 

NA DANN MAL LOS – ODER DOCH NICHT?

Also verkaufte ich meinen kompletten Besitz. Die ganze Wohnung, alles weg. Auto weg, Kleiderschrank weg, einfach alles samt Inhalt. Alles minimalisieren auf 10 kg Reisegepäck. Und das funktionierte super und ich war richtig im Flow, denn ich hatte den Wunsch, endlich loszulassen und dauerhaft zu reisen. Und sechs Wochen bevor es losgehen sollte, waren einige Räume schon komplett leer. Also schlief ich einfach auf einer Isomatte auf dem Boden. Mein Kleiderschrank war schon verkauft, meine Klamotten lagen auf dem Boden und ich hab es gefeiert.

Aber noch als ich so aus meinem bequemen Iso-Matten-Bett aufstand und in die damaligen Büros zu meinem Coaching-Job fuhr, erfuhr ich, dass die Partner sich das jetzt plötzlich doch nicht mehr so vorgestellt hatten wie vereinbart. Kein “ich manage dann die Marketingprojekte von unterwegs, stelle am Monatsende eine Rechnung und habe so meine finanzielle Grundsicherung drin.“ Komplett am Arsch. Fünf Wochen bevor es losgehen sollte, auf dem Boden schlafend, Hausstand weitgehend verkauft, bricht mir die geplante finanzielle Grundlage weg.

Die Auswirkungen waren klar. Losreißen ohne finanzielle Grundlage machte alles andere als ein gutes Gefühl. Ich will mal so sagen: Ich kam mir vor, als würde ich in ein Land reisen, um dort zu Leben, dessen Sprache ich aber überhaupt nicht konnte. Fühlt sich komisch an und ist vielleicht nicht die beste Voraussetzung. Auf der anderen Seite stand aber mein Wunsch endlich loszukommen, mich frei zu machen, da ich das freie Reisen als eine Investition in mich, meine Zukunft und als nötiges Vehikel gesehen habe, um mich selbst mehr zu erkennen und authentisch (ohne faule Kompromisse) auszuleben. Dafür war aber jetzt die Grundlage aus finanzieller Sicht im Arsch.
 

ALSO WAS MACHEN? TAKE THE LEAP!

Alles wieder zurücksetzen, Möbel kaufen und so in good old Germany weitermachen wie bisher und dabei ein Leben eingehen, in dem ich mich unwohl und unfrei gefühlt habe? Ein Leben leben, welches ich nicht als mein eigenes betiteln würde? Oder einfach den Sprung wagen, rein ins kühle Nass bzw. in diese diffuse Unbekanntheit / Unsicherheit? Was hättest Du gemacht?

Einen Tag habe ich gebraucht, um zu erkennen, wie gut es hier eigentlich das Schicksal aka AMOR FATI mit mir meint. Was für eine Mutprobe meines eigenen Commitments – How bad do you want it? Sich den eigenen Ängsten stellen und wachsen, auch wenn sich das erstmal n Tacken ungeil anfühlt. Also habe ich durchgezogen. Böse Zungen haben damals behauptet, ich springe in mein Unglück. Klappt nie. Und hätte ich auf darauf oder einen selbstzweifelnden Anteil gehört und mich in vielen Meditationen nicht gefragt, was ich denn eigentlich selbst will, dann würde ich heute immer noch an der gleichen Stelle sein wie damals.

Wir merken uns: Take the leap! The void is beautiful and full of growth!
 

FREISCHWIMMEN THE AMOR FATI WAY

Im ersten Monat auf Reisen hatte ich dann also weniger Einkommen als geplant, um nicht zu sagen, ich habe draufgelegt. Dann habe ich ein paar Kontakte spielen lassen und hier und da mal ein Websiteprojekt umgesetzt. Anschließend habe ich mich darum gekümmert, meine Marketing-Dienstleistung auszubauen und mein AMOR FATI Coaching/Mentoring aufzubauen. Et voila …
Nicht nur das ich jetzt mehr als das “Grundeinkommen” habe, sondern die “Arbeit” macht mir auch noch mehr Spaß, ist flexibler und erfüllt mich mehr als meine ursprüngliche Start-Idee. Alles top, alles richtig geil und stil to be continued.

Mal abgesehen von diesem guten Ausgang im Außen, hat es mir als Person natürlich ein unfassbares Selbstbewusstsein im Inneren gegeben. Diese Selbstwirksamkeit zu spüren ist das, was ich aus psychologischer Perspektive jedem von euch wünsche. Sich nicht demoralisieren und von seinen Ängsten einnehmen lassen. Für Dich und Deine Wünsche einstehen und dafür kämpfen. Vielleicht einer der größten Wachstumsschübe, den Du erfahren kannst.
 

EIN STARKES WARUM IST DIE GANZE MIETE – NICHT NUR DIE HALBE

Aus philosophischer und psychologischer Sicht, kannst Du hierzu abermals von Fritz the Nietzschmeister lernen:

„Wer ein Warum zum Leben hat, erträgt fast jedes Wie.“

Wir merken: Wäre mein Warum nicht so klar und deutlich, nicht so groß gewesen, hätte ich mich vermutlich nicht durch diesen Rückschlag gekämpft. Du musst es wollen. Und je größer der Sprung und die Angst, desto heißer musst Du sein. Am besten gleich mit Haut und Haar rein da.

Was habe ich schon riskiert, was ich nicht eh bereits verloren hatte. Denn in Mut und Wagnis steckte der Gewinn meiner selbst, mein authentisches Leben und damit automatisch mehr Glück und Erfüllung. Wenn ich es aber nicht gewagt hätte und stecken geblieben wäre, hätte ich mich selbst verloren und wäre vor mir selbst schuldig geworden. Schuldig aufgrund von nicht authentischem und ungelebten Leben.

Das war ein großer Setback / Rückschlag, wenn ich an meine eigene Geschichte zurückdenke. Selbstredend gibts noch weitere und damit auch noch viele weitere Learnings. Die werde ich aber in weiteren Artikel unterbringen.
 

WARUM WIRD NACH RÜCKSCHLÄGEN SO SCHNELL AUFGEGEBEN?

Das ein großes Warum und ein starker Wille bei Rückschlägen helfen, habe ich bereits erklärt, aber nun wollen wir uns weitere Gründe ansehen, weshalb oftmals nach Rückschlägen direkt aufgegeben wird.

Komische Glaubenssätze und ein verqueres Mindset a la: “Die Erfolgreichen müssen nicht hart arbeiten und haben keine Rückschläge”, wäre da als erstes zu nennen. Ist natürlich kompletter Kokolores. Hierzu einfach noch mal den vorherigen Artikel “Keinen Groll gegen den Erfolg anderer hegen – MIE#09” lesen. Dieser Punkt mündet dann auch direkt in Grund zwei, weshalb viele nach einem Rückschlag aufgeben: Ausreden.

Die Schuld abgeben heißt die Verantwortung abgeben und die Verantwortung abgeben, heißt anderen die Macht über Dich zu geben. Auch hierzu habe ich einen Artikel geschrieben: “Keinen Fokus auf Dinge außerhalb Deiner Kontrolle – MIE#04”. Einfach noch mal reinlesen und verstehen, dass Du die volle Verantwortung für Dein Leben trägst und niemand kommt und Dir das abnehmen wird, egal wie sehr Du Dir das vielleicht unterbewusst wünscht.

Bringt uns auch schon zu Punkt drei, weshalb nach Rückschlägen oft aufgegeben wird: Die Hoffnung auf den letzten Retter. Ich denke, das steht für sich. Unfassbar mächtig. Solange Du auf einen Retter wartest, egal wer das ist, kannst Du Dich niemals voll authentisch ausleben und Verantwortung für Dich und Dein Leben übernehmen. Is mir auch egal, ob das dann aufgrund von Religion, Deinen schlechten Lebenserfahrungen in der Vergangenheit oder Deiner schlimmen Kindheit war. Solange Du insgeheim auf einen Retter wartest, darfst und kannst Du gar nicht erfolgreich sein. Sonst gibts ja kein Grund mehr, gerettet werden zu müssen. Opferperspektive sollte es jetzt in Deinem Kopf schreien. Überall und sofort. Falls nicht, ist dieser Artikel von mir noch mal Pflicht: “Kein Selbstmitleid – MIE#01”.

Ein wichtiger letzter Punkt, warum Du vielleicht nach einem Rückschlag direkt aufgibst, ist, dass Du Dich über diesen definieren lässt. Nicht “Du hast einen Fehler gemacht”, oder “das ist nicht so gut gelaufen”, sondern “Du bist schlecht, Du bist ein Fehler”. Direkte Identifikation mir der gesamten Situation. Kurzschluss im Geist und Ego lassen grüßen.

Den meisten Menschen ist es scheiß egal, ob ich das hier schreibe oder nicht. Die Welt hat nicht darauf gewartet, dass Sascha jetzt auch noch seinen Senf dazugibt. Bin ich deswegen weniger Wert, wenn mein Blog nicht von Tausenden von Menschen gelesen wird? Oder bin ich deshalb ein schlechter Mensch? Bin ich deswegen wertlos? Lächerlich …

Klar, die Texte könnten mehr catchen, mehr in den Bann ziehen, aber ich bin ja auch kein Bestseller-Autor. Kommt alles mit der Zeit. Alles ein Prozess und wie ich es in “Kein Groll gegen den Erfolg anderer hegen – MIE#09” geschrieben habe, geht es darum, wie schnell Du wieder nach einem Rückschlag aufstehen kannst, wie resilient Du bist. Ich bring noch mal Rocky rein, lieber zu viel als zu wenig:

“It’s not about how hard you can hit. It’s about how hard you can get hit and keep moving forward. That’s how winning is done.”

Auch hier noch mal in den Artikel reinlesen und die großen Zusammenhänge verstehen. Das sind die grundlegenden Hausaufgaben.
 

GELERNTE HILFLOSIGKEIT ODER SELBSTWIRKSAMKEIT?
BITTE WÄHLEN SIE JETZT!

Hätte ich mich von meinem Rückschlag definieren lassen, wie würde dann mein Leben heute wohl aussehen? Was meinst Du? Genau: eigenes Selbstbild im Arsch. Ich denke, ich hätte mir Hilflosigkeit beigebracht und Ohnmächtigkeit gespürt. Wie hätte sich das wohl auf mein Leben ausgewirkt?

Selbstwirksamkeit und Selbstbewusstsein waren aber das Ergebnis. Genau das Gegenteil. Kann im Grunde jeder, solange ein großes, mächtiges Warum da ist, kein sabotierendes Ego und genügend Eier. Wir brauchen mehr Eier.

Denn genau die sind nötig, um sich den eigenen Ängsten zu stellen und sich über diese zu erheben, sich nicht von ihnen kontrollieren zu lassen. Solange Du aber noch Angst hast, Verantwortung für Dein Leben zu übernehmen, oder einen Setback direkt nutzt, um heulend zu Mami auf den Arm zu rennen, wirst Du nur eins erreichen: Immer wieder die gleiche Scheiße. So wirst Du dann Rückschlag für Rückschlag ernten, Dir selbst Hilflosigkeit antrainieren und mit dem Finger auf andere zeigen. So geht das dann immer weiter. Eben genau, weil Du aus Deinen bisherigen Fehlern nicht gelernt hast. Und du ahnst es sicher schon … Hierzu habe ich auch bereits einen Artikel geschrieben: “Keine Fehler wiederholen – MIE#08”.

Und weil Du nicht den Fehler machen sollst, Deine grundlegenden Hausaufgaben für ein starkes und stabiles Mindset zu versäumen und zusätzlich die großen Zusammenhänge verstehen solltest, empfehle ich Dir, die genannten Artikel abermals zu lesen. Meist bleibt beim zweiten Mal noch mehr hängen oder ein anderer Blickwinkel wird klarer.
 

TÜSS & PROST

So viel von mir, für heute, für diese Woche. Nächste Woche gleiche Stelle, gleiche Welle, anderes Thema.
Ich werd mal gucken, dass ich mir jetzt n Bierchen aufmache, damit hier auch mal einer von uns richtig arbeitet. Bis dahin und Prost-ata.

COACHING & FEEDBACK

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“Failure is part of the process of success.
People who avoid failure also avoid success.”

Robert T. Kiyosaki

Geschrieben von: Sascha

Hallo, ich bin Sascha von AMOR FATI. Ich lebe seit 12/2019 ohne Wohnsitz. Ich habe einfach losgelassen und das System verlassen, um mich auf eine freie und abenteuerliche Reise zu begeben. Eine Reise ins wirkliche Leben und durch die Welt. Eine Reise mit der Aufgabe: Werde, wer du bist! und der Frage: Was schafft ein erfülltes Leben? Mein Ziel ist es, AMOR FATI durch meine eigenen Inhalte und Impulse zu fördern und zu verbreiten. Ich möchte eine starke Gemeinschaft aufbauen, die auf den Werten und der Struktur von AMOR FATI basiert, und dadurch eine außergewöhnliche Gemeinschaft mit großartigen Menschen aufbauen.

2 Kommentare

  1. Anonymous

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  2. J

    Die Angst ist wie ein bellender Hund, der nicht beißt. Wenn man einmal durch ist, wird’s nur besser!
    Und Mama Universum testet an den entscheidenden Stellen so richtig, um zu sehen, ob man wirklich Vertrauen hat. Bist der lebende Beweis Sascha, viel Erfolg weiterhin!

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