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“Vielleicht bin ich ja nach Auschwitz gekommen und habe überlebt, damit ich jetzt mit Ihnen sprechen und ein lebendes Beispiel einer Kämpfernatur und nicht eines Opfers sein kann.” – Dr. Edith Eger, “Das Geschenk”

Nur wenige Lebensgeschichten beeindruckten mich so nachhaltig wie die von Dr. Eger: Holocaust-Überlebende, Psychologin / Traumatherapeutin, Autorin und Rednerin. Ihr Buch “The Choice” (Deutscher Titel: “In der Hölle tanzen”) las ich regelrecht paralysiert innerhalb eines Tages durch. Dem Konzentrationslager gerade so mit dem nackten Leben entkommen, verkörpert diese beeindruckende Frau Lebensmut, Stärke und letztendlich Nietzsches AMOR FATI in ganz großem Stil.

Im Text heute lest Ihr: 

  • Wer ist Dr. Edith Eva Eger?
  • Heiterkeit, wo man sie nicht vermutet: Lachen im Konzentrationslager?
  • Amor Fati: Wählt ein tanzendes Leben
  • Babs’ Favs

 

DR. EDITH EVA EGER – “IN DER HÖLLE TANZEN”: EINE BIOGRAFIE, DIE ES IN SICH HAT

Der Applaus ist ohrenbetäubend. Die zierliche, alte Dame am Rednerpult lächelt und lässt sich die nächste halbe Stunde von tief berührten und dankbaren Zuhörern ihres Vortrages Fragen stellen. Einige laufen nach vorne und umarmen sie stürmisch. Es sind Soldaten einer Einheit der US-Army, vor einiger Zeit von einem kräfteraubenden Einsatz in Afghanistan zurückgekommen. Manche der Kameraden haben sich das Leben genommen. Ein paar der Männer weinen.

Wer ist diese strahlende Frau da vorne mit der positiven und gütigen Ausstrahlung? Was hat sie zu erzählen, das einem ganzen Saal voller Menschen Tränen in die Augen treibt?

Edith Eva Eger, geboren 1927 in Košice als Tochter ungarischer Juden, ist ein 16-jähriger Teenager und träumt von einer Karriere als Ballerina, als sie im Mai 1944 nach Auschwitz deportiert wird. Ihre Eltern, ihre Schwester Magda und ihren Freund ereilt dasselbe Schicksal. Noch am Ankunftstag stirbt ihre Mutter in der Gaskammer. Auch ihren Vater und ihren Partner wird sie nie wiedersehen. Sie und ihre Schwester überleben wie durch ein Wunder ein Jahr in der Hölle des Konzentrationslagers. Was sie in dieser Zeit erlebt, lässt sich schwer in Worte fassen: Die frühere Ballerina muss für den berüchtigten, grausamen Lagerarzt Dr. Mengele tanzen. Sie lebt in ständiger Angst vor eventuellen Übergriffen seinerseits. Sie sieht, wie täglich unzählige Menschen in ihrem Umfeld sterben. Am Ende, als sie als eine der wenigen Überlebenden nach einem kräftezehrenden Todesmarsch in dem Lager Gunskirchen fast verhungert ist, werden sie und ihre Schwester Magda durch das US Militär befreit. Sie entkommen beide dem Tod denkbar knapp – Edith wird nur durch Zufall als noch lebend identifiziert und gerettet.

Wie kann man es schaffen, nach solchen Erfahrungen weiterzuleben? Edith Eger ist zuerst einfach nur dankbar, mit dem Leben davongekommen zu sein. Sie kämpft sich zurück: erholt sich körperlich, heiratet, wird Mutter und wandert in die USA aus. Ein langer Weg der Heilung steht ihr jedoch bevor, was ihre seelischen Wunden angeht. Die Zeit als alleiniger Faktor hilft ihr nicht weiter, wie sie feststellt:

„Die Zeit heilt nicht. Es ist das, was man mit der Zeit macht. Heilung ist möglich, wenn wir uns entscheiden, Verantwortung zu übernehmen, wenn wir uns entscheiden, Risiken einzugehen. Und schließlich, wenn wir uns entscheiden, unsere Wunde freizugeben, die Vergangenheit oder den Kummer zu entlassen.“ – Dr. Edith Egner

Sie ist Anfang 40, als sie in einer schlaflosen Nacht Viktor Frankls Buch „Trotzdem JA zum Leben sagen“ liest. Diese Lektüre wird ihr Denken von Grund auf neu justieren:

„Jeder Augenblick ist eine Entscheidung. Unabhängig davon, wie frustrierend, langweilig, qualvoll oder einschränkend unsere Erfahrungen sind, können wir immer entscheiden, wie wir darauf reagieren. Und ich beginne schließlich zu erkennen, dass auch ich eine Wahl habe. Diese Erkenntnis wird mein Leben verändern.“ – Viktor Frankl

Frankl, der ebenfalls Schreckliches in verschiedenen Konzentrationslagern durchmachen musste, und Eger befreunden sich – er wird ihr Mentor. Sie fängt nun an, über ihre Erfahrungen zu sprechen. Sie beginnt ein Psychologiestudium. Ihr Ziel ist es, ab jetzt Menschen zu helfen, die – wie sie – schwere Traumata durchlebt haben. Und das erledigt sie mit Bravour. Die Klienten haben tiefstes Vertrauen zu ihr, denn sie begegnet ihnen liebevoll, geduldig und mit umsetzbaren und pragmatischen Lösungsansätzen. Es ist für sie zwar herausfordernd, das Unsagbare in Worte zu fassen, darüber zu sprechen. Dies kennen viele Menschen, die Schlimmes hinter sich haben. Oft kann das Sprechen jedoch dazu beitragen, zu verarbeiten. Es kann helfen, anderen Menschen zu zeigen: „Ich bin hier. Und alles ist jetzt.“

Die heute 94- jährige Dr. Eger gehört zur schwindenden Zahl von Menschen, die noch aus eigener Erinnerung über das Grauen in den Konzentrationslagern berichten können. Sie praktiziert als Psychologin in Kalifornien, hält weltweit Vorträge und ist Autorin mehrerer Bücher (siehe Babs’ Favs).

ERNSTHAFT? HEITERKEIT IM KONZENTRATIONSLAGER?

Dr. Egers “In der Hölle tanzen” heißt im englischen Original “The Choice”. Der Titel ist Programm. Sie wählte nach der Lektüre von Frankls “Trotzdem ja zum Leben sagen” ein Dasein fernab der Opferperspektive. Obwohl ihr “Trotzdem” sicher schier übermenschliche Kraft erfordern musste.

Wie ist ihr dies gelungen? Neben der Erkenntnis, dass sie die Macht zu wählen hatte, war ihr Hauptantrieb ihre unbändige Lust am Leben. Sie entwickelte durch die Beschäftigung mit den Inhalten Viktor Frankls maximale Lebensbejahung: Lebensfreude trotz widriger Umstände, trotz des Leides. Auch und gerade zu den negativen Aspekten des Lebens, die man nicht ändern kann, JA sagen. Reinspringen und tanzen. Gelebtes AMOR FATI. Diese Heiterkeit und Gelassenheit machen sich in ihren Büchern und in ihrer Ausstrahlung bemerkbar.

In Frankls Werk trägt ein Kapitel die schier unglaubliche Überschrift “Lagerhumor”. Wenn Ihr Euch jetzt fragt, wie man es bewerkstelligen kann, im KZ auch nur einen Funken Humor an den Tag zu legen: Viktor Frankl hat es getan.

“Ist es schon erstaunlich genug für den Außenstehenden, dass es im Konzentrationslager so etwas wie Natur- oder Kunsterleben gibt, so mag es noch erstaunlicher klingen, wenn ich sage, dass es dort auch Humor gibt (..). Ist es doch bekannt, dass der Humor wie kaum etwas im menschlichen Dasein, geeignet ist, Distanz zu schaffen und sich über die Situation zu stellen” – Viktor Frankl, “Trotzdem JA zum Leben sagen”

Auch bei Nietzsche ist Ähnliches zu lesen:

“Nicht durch Zorn, sondern durch Lachen tötet man. Auf, lasst uns den Geist der Schwere töten!” – Friedrich Nietzsche, “Also sprach Zarathustra”

Humor ist eine der ganz großen Stellschrauben beim eigenen Heilungsprozess: Neben dem Humor kann nämlich keine Angst existieren. In dem Moment, in dem man sich entscheidet, die Dinge mit Humor zu betrachten, entsteht Distanz zum Geschehenen. Das Ernste, der “Geist der Schwere”, wird rausgeschmissen. Man beginnt, die Dinge oder auch sich selbst mit einem Schmunzeln oder Lachen zu betrachten. Humor ist quasi ein Indikator dafür, wie gut man loslassen kann – ob es nun Abhängigkeiten, Illusionen, problematische Dinge aus der Vergangenheit oder Menschen sind. Ich selbst merkte in den letzten Monaten und Jahren: Mehr und mehr konnte ich über meine Vergangenheit in schwierigen Familienstrukturen schmunzeln. Mittlerweile kommt es oft vor, dass ich zur Verwunderung meiner Freunde sogar Tränen lache. Ich habe losgelassen. Das Klammern gelassen. Ihr habt nämlich die Wahl: Entweder Ihr quält Euch, oder Ihr lasst die Dinge gehen. Nur, wer das glühende Stück Kohle in der Hand wegschmeißt, wird sich besser fühlen, wird ausheilen und entspannen. Kynische Heiterkeit kann das eigene Leben retten, indem man eben dieses nicht sehr ernst nimmt. Dr. Zippel dazu:

“Stabile und große Geister stehen über den Dingen, akzeptieren ihre Sterblichkeit und nehmen kaum etwas ernst. Ihre Weisheit zeigt sich durch Heiterkeit.” – Dr. Christian Zippel

Uns bei AMOR FATI ist diese Heiterkeit so wichtig, dass sie einen unserer Grundwerte darstellt. Sie wird in Euer Leben kommen, wenn Ihr gelassener werdet. Wenn Ihr das Klammern lasst. Wenn Ihr loslasst. Dann tritt Entspannung ein. Bei mir etabliert sich die Entspanntheit zudem mehr und mehr, seitdem ich regelmäßig meditiere.

Ihr könnt auch aktiv etwas für mehr Fröhlichkeit in Eurem Leben tun. Ich liebe witzige Bücher oder Filme. Ich schaue, dass ich das Komische an der jeweiligen Situation erkenne. Ich kann mich nämlich dazu entscheiden, das Lustige zu sehen. Mein Auto springt nicht an? Ich muss grinsen, denn ich ahnte bei den gruseligen Geräuschen meiner kleinen 80 PS-Rennsemmel schon länger, dass sie mittlerweile nicht nur einen Hagelschaden hat. Der Nachbar ermahnt mich, ich möge nach dem Fegen des Mülltonnenstellplatzes bitte seine Tonnen künftig wieder in korrekter farblicher Reihenfolge aufstellen? Schmunzelnd stelle ich mir vor, wie er seine Socken in der Schublade nach farblichen Abstufungen ordnet: Mausgrau, Staubgrau, Aschgrau, Zementgrau…

Was im Kleinen klappt, funktioniert auch im Großen. Durch die Arbeit mit Christian habe ich gelernt, auch Schwerwiegendes mit Humor zu betrachten: “Erkenne die Tragik, kreiere die Komik.” Selbst Seneca hat natürlich – wie zu fast allem – seinen Senf dazugegeben (den gab es zu römischen Zeiten übrigens tatsächlich schon):

“Es ist menschlicher, über das Leben zu lachen, als es zu beklagen” – Seneca, Von der Gemütsruhe

Ich umgebe mich gern mit Menschen, die meinen Pott-Humor teilen. Die mich dazu bringen, Tränen zu lachen. Humor ist das Mächtigste und Heilsamste, das es in meinem Leben gibt. Ich setze ihn mit einem wirkungsvollen Medikament gleich. Aber Vorsicht! Nebenwirkung: Heiserkeit, Lachfalten und tränende Augen. Hierzu nochmal Nietzsche: “Humor ist der Scheibenwischer im Regen des Unglücks”.

AMOR FATI: GETANZTE LIEBE ZUM SCHICKSAL – TROTZ WIDRIGER UMSTÄNDE

“Um eine Kämpfernatur, ein starker Mensch zu sein, ist es erforderlich, das, was war und das, was ist, ohne Wenn und Aber zu akzeptieren” – Edith Eger, In der Hölle tanzen

Ich bin Dr. Eger dankbar für ihre bewegenden Bücher, die von pragmatischer Hilfe zur Selbsthilfe voll sind. Ist es nicht ein wunderbares Geschenk an andere Menschen und vor allem auch an sich selbst, dem Erlebten einen Sinn zu geben? Indem man zeigt: Es ist möglich! Es ist möglich, aus dem Gefängnis des Schmerzes und des Hasses auszubrechen und für sich selbst zu wählen, die unabänderlichen Dinge zu akzeptieren, wie sie sind.

Edie – wie sie von Freunden und Bekannten liebevoll genannt wird – hat es geschafft. Und wenn sie es schaffen konnte, kann es jedem von uns gelingen. Sie hat ihr Schicksal angenommen, wo es nicht zu ändern war. Die restlichen Dinge hat sie verändert. Sie hat sich verändert. Sich weiterentwickelt. Hinein in ein tanzendes, freies Leben. Sie ist aus dem Gefängnis der eigenen Opferrolle ausgebrochen, hat sich selbst daraus befreit, weil sie – wie jeder Mensch – die Macht dazu hatte:

“Wenn wir beschließen, in den Mauern unserer Opfermentalität zu bleiben, werden wir zu unserem eigenen Kerkermeister” – Edith Eger, “In der Hölle tanzen”

Ein Weg aus belastenden Erinnerungen an die Vergangenheit existiert laut Eger für jeden von uns. Nachdem sie das Buch Viktor Frankls las, stellte sie fest:

„Niemand außer Ihnen selbst kann Sie zu einem Opfer machen. Wir werden zum Opfer nicht durch das, was uns passiert, sondern dann, wenn wir an unserer Viktimisierung festhalten. Wir entwickeln eine Opfermentalität – eine Art, zu denken und zu sein, die unbeugsam ist, anklagend, pessimistisch, in der Vergangenheit festgefahren, unversöhnlich, strafend und ohne gesunde Beschränkungen oder Grenzen (…) Es ist das erste Mal, dass ich erkenne, dass wir eine Wahl haben: uns auf das zu konzentrieren, was wir verloren haben, oder auf das, was wir immer noch haben.“ – Dr. Edith Eger

Es gibt Menschen, für die würde man rund um den Globus reisen, um sie zu sehen. Zu diesen Personen zählt Frau Dr. Eger für mich. Sie hat mich mit ihren Werken zutiefst berührt, denn sie hat es geschafft, aus all dem erlebten Leid etwas Produktives zu erschaffen. Sie hilft anderen, dies ebenfalls zu tun:

“Man kann im Gefängnis der Vergangenheit leben. Oder man kann die Vergangenheit als Sprungbrett benutzen, das einem hilft, das Leben zu erreichen, das man jetzt führen will” – Edith Eger, “In der Hölle tanzen”

Dr. Z erwähnte einmal ein Bild, das mir oft im Kopf herumgeht und sehr gut hierzu passt: Auf einem Misthaufen kann durchaus eine wunderschöne Blume wachsen. Vielleicht gerade auf diesem Misthaufen. Denn man kann ihn praktischerweise als Dünger für das eigene Wachstum nutzen und als starke, strahlende Pflanze aufrecht stehen. Wer, wenn nicht Dr. Edith Eva Eger ist das beste Beispiel dafür. Sie sagte einmal, dass sie nicht möchte, dass ihre Geschichte gelesen wird und andere sich denken: “Meine Probleme sind doch im Vergleich zu diesem Leid gar nicht der Rede wert.“ Ihr ist wichtig, zu zeigen, dass selbst sie es schaffen konnte. Sie möchte anspornen, motivieren, Mut machen.

Viktor Frankl wies bereits 1963 darauf hin, dass es neben der Posttraumatischen Belastungsstörung auch positive Traumafolgen gibt: Das Posttraumatische Wachstum. Dieses wird seit den 90ern tiefer erforscht und mittlerweile steht fest, dass Traumata dazu genutzt werden können, zufriedener und stärker als zuvor in ein authentisches und glückliches Leben zu tanzen. Krisen können neue (Denk-) Möglichkeiten eröffnen und Euch Klarheit in Bezug auf die eigene künftige Lebensplanung schenken.

Wichtig ist nicht das, was Euch passiert. Wichtig ist das, was Ihr daraus kreiert. Ihr habt die Freiheit, zu wählen, ob Ihr in der Opferrolle bleibt oder Euch daraus empor entwickelt. Das ist Eure unbegrenzte Macht. Springt vom Sprungbrett in ein geiles Leben. Ihr habt das Zehn-Meter-Brett erwischt? Kein Problem. Mit einer geschmeidigen Sprungtechnik schafft Ihr auch das spielerisch.

Nutzt den Mist und werdet eine Narzisse, eine Primel oder meinetwegen auch eine Sumpfdotterblume. Hauptsache, ihr strebt aufwärts, ins Positive, Richtung Sonne, immer ins Licht.

AMOR FATI

Eure Babs

BABS’ FAVS: LESETIPPS FÜR EUCH

In der Hölle tanzen - Edith Eger

“In der Hölle tanzen”
Dr. Edith Eger

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Eines der beeindruckendsten Bücher, das ich jemals las: Trotz der an Grausamkeit kaum zu überbietenden Geschichte quillt es über vor Lebensbejahung, Selbstwirksamkeit und dem Streben nach Freiheit.

Das Geschenk - Edith Eger

“Das Geschenk”
Dr. Edith Eger

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Welch lebensveränderndes Statement: Wir selbst haben es in der Hand, wie wir mit Leid umgehen. Das verleiht uns eine unglaubliche Macht! Zwölf Kapitel aus der therapeutischen Praxis und den eigenen Erfahrungen in Auschwitz geben konkrete Beispiele, wie Ihr aus schwierigen Situationen gestärkt hervorgehen könnt.

Trotzdem Ja zum Leben sagen - Viktor Frankl

“Trotzdem Ja zum Leben sagen”
Viktor Frankl

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Selbst im KZ dem Leben einen Sinn geben? Viktor Frankl ist dies gelungen und hat mit diesem Buch, dass das Leben an sich feiert, bereits Millionen von Lesern bewegt.

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„Sie können nicht ändern, was geschehen ist. Aber Sie können wählen, wie Sie jetzt leben. Meine hoch geschätzten Leser, Sie können wählen, frei zu sein.”

Dr. Edith Eger

Babs | AMOR FATI

AUTORIN: Babs

Babs ist Sozialpädagogin, lebt in Deutschland, ist Mutter einer Tochter sowie sport- und lesebegeistert. Zudem liebt sie Philosophie und schreibt aus Leidenschaft für AMOR FATI Artikel. In diesen möchte sie die AMOR FATI Philosophie tiefer erläutern und etwas von dem zurückgeben, was ihr selbst so viel gibt.

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