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In diesem Artikel geht es um folgende Fragen:

  • Wer war der Stoiker und Philosoph Lucius Annaeus Seneca?
  • Welche sind einige seiner bedeutendsten philosophischen Werke und Sichtweisen?
  • Was können wir aus Senecas Philosophie für unser heutiges Leben lernen?
  • Was hat Lucius Annaeus Seneca mit der AMOR FATI Philosophie zu tun?

„Nicht gering ist die Zeit, die uns zur Verfügung steht; wir lassen nur viel davon verloren gehen.“ – Lucius Annaeus Seneca

 

SCHONMAL ETWAS VON SENECA GEHÖRT?

Heute geht’s um Seneca, von Dr. Z auch als „Schwerenöter der Weisheit“ bezeichnet. Manche haben vielleicht das ein oder andere Zitat des Stoikers im Kopf oder sich auch schon mit einem seiner Werke befasst. Doch wer war dieser Mann, der laut zahlreichen Historikern eine der vielseitigsten und interessantesten Personen der Antike ist? Die Biografie „Seneca“ von Marion Giebel befasst sich mit der spannenden Antwort auf diese Frage. Und da ich vom guten Lucius Annaeus so begeistert bin (neben Nietzsche und Dr. Z ist er mein Lieblingsphilosoph), folgen im Anschluss an diesen Artikel noch ein paar persönliche Leseempfehlungen seiner Werke, damit Du einen Überblick über die must-reads zum Einstieg hast. Denn: Das Leben ist kurz und die Liste der potenziell zu lesenden Bücher lang. Seneca selbst hat hierzu einen Tipp parat: „Wozu unzählige Bücher und Büchersammlungen, von denen der Besitzer in seinem ganzen Leben kaum die Titelverzeichnisse liest? Die Masse ist fürs Lernen lästig, nicht fördernd; viel nützlicher ist es, mit wenigen Schriftstellern sich eingehend zu beschäftigen, als viele durchzublättern.“

Selbst wenn man diesen Tipp beherzigt, hat man gut zu tun – mir geht es zumindest so. Aber keine Angst: Seneca zeichnet aus, dass er sich mittels einer klaren, unmissverständlichen Sprache ausdrückt und von daher nicht nur zeitlos, sondern auch für den heutigen Leser gut zu verstehen ist.
 

ATEMLOS IN DEN STOIZISMUS

Um die Zeitenwende herum erblickte der kleine Lucius Annaeus Seneca in Corduba (heutiges Córdoba in Andalusien) das Licht der spanischen Sonne. Sein exaktes Geburtsjahr ist nicht bestimmbar. Jedem, der sich fragt, wieso unser Kalender sich auf einen Zimmermann aus Nazareth statt auf einen der bemerkenswertesten Philosophen aller Zeiten bezieht, kann ich versichern: Finde ich auch blöd. Zugegeben, das ganze Drama mit dem Stall und dem Stern und dem „Steh’ ich halt wieder von den Toten auf” hatte Lucius nicht zu bieten. Dafür ab seinem 42. Lebensjahr viel Spannenderes.

Seneca wurde in eine wohlhabende Familie hineingeboren; der Vater war in der kaiserlichen Verwaltung tätig. Gleich zu Beginn der Biografie kann man erahnen, wieso sich Seneca dem Stoizismus verschrieb: In jungen Jahren litt er unter schwerer Atemnot und Erstickungsanfällen. Asthma oder sogar Tuberkulose lautete wohl die Diagnose. Hier rettete ihn unter anderem die Philosophie aus seiner Verzweiflung (er dachte sogar an Selbstmord): „Neben der Pflege durch seine Tante und dem Zuspruch von Freunden war es vor allem die Philosophie, die ihm gleichsam zu einem neuen Leben verhalf. Er hatte sich der Stoa angeschlossen.“ – Marion Giebel

Mit Hilfe dieser ihm ab jetzt eigenen Lebensphilosophie lauteten seine Ziele von nun an:

„Das Streben nach innerer Freiheit durch Abweisung von belastenden Äußerlichkeiten, Kontrolle über die Affekte in stetiger Selbstprüfung, Lebenslehre statt Theorie, philosophische Lebensgemeinschaft mit Freunden“

sowie

„sich das Erbe all der vielen anzueignen […]. Für MICH ist das erworben, für MICH ist das erarbeitet worden.“

REIF FÜR DIE INSEL

Bereits in jungen Jahren war Seneca rhetorisch begabt und erklomm schnell die ersten Schritte der Karriereleiter. Er wurde Quästor (das erste Amt der senatorischen Laufbahn im alten Rom) und etablierte sich dank seiner phänomenalen Rhetorik als Mitglied des römischen Senats. Er sprach so gut, dass der für seine Grausamkeit berüchtigte Kaiser Caligula kurz davor stand, ihn töten zu lassen – aus Neid auf seine Reden. Wie es damals fast gang und gäbe war, wurde der Kaiser irgendwann ermordet und der nächste kam an die Reihe: Claudius. Nun hatte Seneca weniger Glück. Im besten Alter von etwa 42 wurde er für acht Jahre in die Verbannung auf Korsika geschickt. Die ausführliche Beschreibung der Gründe würde hier den Rahmen sprengen, aber um es kurz zu machen, Seneca war wohl unschuldig. Es ging um Ehebruch und Machtspielchen im Kaiserhaus. Claudius’ Frau wollte eine mögliche Rivalin ausschalten und klagte diese dem Ehebruch mit Seneca an. Ruck, zuck – ab auf die Insel. Die Zeiten waren damals hart und dramaturgisch teilweise bühnenreif.

Wer sich jetzt wundert, warum es denn so schlimm sei, acht Jahre auf einer der schönsten Inseln dieser Welt zu verbringen, sei von Marion Giebel mitgeteilt: „Wir können annehmen, dass die Unwirtlichkeit und Unzuträglichkeit der Gegend samt ihrer dichten, als schaurig empfundenen Bewaldung mit der fehlenden Infrastruktur zusammenhing“. So gab es z.B. kein Straßennetz und die dort lebenden Landsleute standen Verbannten nicht gerade freundlich gegenüber. Was tat Seneca? Er tröstete nicht sich selbst, sondern seine Mutter Helvia. Er schrieb ihr, dass er nicht wirklich unglücklich sei, da ihm die Tatsache, sich im Einklang mit der Natur zu befinden, ein Gefühl des Glücks verleihe. Hier hat Seneca die unglücklichen Umstände genutzt, um sich von der Natur umgeben zu dem erhabenen Geist zu entwickeln, den wir heute aus seinen Schriften kennen. Durch das Alleinsein in der unwirtlichen Inselwelt lernte er Urvertrauen. Er wurde durch das Verständnis der Natur und ihrer natürlichen Prozesse entspannter. Dadurch war die Basis zur Selbstverwirklichung gegeben. Die einsame Zeit auf der rauen Felseninsel Korsika war somit Senecas Bewährungsprobe für den vorher erlernten Stoizismus: „Ich bin nicht unglücklich. Und damit Du umso sicherer bist, füge ich hinzu: Ich kann gar nicht unglücklich werden“. Er blieb durch seine Briefe auch weiterhin in der römischen Öffentlichkeit präsent; nach einigen Jahren stellte er sein Werk „De ira – vom Zorn“ fertig, das ein pädagogisches Konzept enthält. Es stellt ein allgemeines Erziehungsprogramm auf der Basis der stoischen Affektenlehre vor. Somit stand der Verbannte nun im Rufe eines Kenners der menschlichen Psyche sowie eines Erziehers. Dies bescherte ihm große Aufmerksamkeit – unter anderem auch die von Agrippina, Claudius’ Gattin. Sie ließ Seneca kurzerhand nach Rom zurückholen, wo er Erzieher für ihren Sohn, den späteren Kaiser Nero, wurde.
 

NERO – VOM SORGENKIND ZUM UNBERECHENBAREN HERRSCHER

Das war keine einfache Aufgabe; Nero widmete sich als junger Mann am liebsten der Dichtung, der Musik, den Frauen und dem Unsichermachen des nächtlichen Roms. Seneca fiel die Aufgabe zu, Schlimmeres zu verhindern sowie die Regierungsgeschäfte zu führen, die eigentlich Nero zufielen. Das klappte anfangs gut, doch nach einigen Jahren hatte der Philosoph kaum noch Einfluss auf seinen widerspenstigen Schüler. Also hatte er neben seinen Ämtern (mittlerweile war er Prätor und kurzzeitig auch Konsul geworden) genügend Zeit, zahlreiche philosophische Schriften und sogar Theatertragödien zu verfassen. Im Jahr 62 war Seneca mit seinem Latein am Ende und trat von den Staatsgeschäften zurück. Nero hatte mittlerweile seine Mutter und seine Frau umgebracht. Agrippina wollte ihrem Sohnemann zu stark beim Regieren hineinpfuschen, das passte Nero nicht – er ließ sie kurzerhand von der Bildfläche verschwinden. Seine erste Frau ließ er zuerst in die Verbannung schicken (wieder einmal mit der damals gern benutzten Begründung des Ehebruchs, so hatte Nero einen Vorwand für eine erneute Heirat) und anschließend sogar töten, da sie ihm beim Volk zu beliebt war. Auch wenn sich prinzipiell alle Lebenszeiten für den Stoizismus eignen – ich glaube, jene tat es besonders.

GEWINNBRINGENDE BRIEFFREUNDSCHAFT & AM ENDE ENDLICH RUHE VOR NERO

Man kann sich ausmalen, wie erleichtert Seneca gewesen sein muss, dem Wahnsinn Neros den Rücken kehren zu dürfen. Der Grat zwischen Gunst und Ungnade des Kaisers war scheinbar verdammt schmal. Seneca zog sich ab jetzt aus der Öffentlichkeit zurück und schrieb sein Hauptwerk – die „Briefe an Lucilius“, einen jungen Freund. Er arbeitete schnell – in dem Bewusstsein, dass er sich mit dem Schreiben beeilen musste. Zu diesem Zeitpunkt war er um die 65 Jahre alt, für damalige Verhältnisse ein alter Mann. Es geht in den Briefen um „die völlige Freiheit von allem Äußerlichen, den Einklang mit sich selbst, mit der göttlichen Weltordnung, aus dem eine tiefe innere Ruhe und Freude entsteht – das Bewusstsein des geglückten Lebens.“ Sie gelten heute als Einweisung in die stoische Philosophie.

Das Ende seines Lebens liest sich wie eines seiner selbst verfassten Dramen: Vor dem Hintergrund der Pisonischen Verschwörung (es wurde ein Mordanschlag auf Nero geplant) wurde Seneca als Wegbereiter angeklagt. Nero befahl ihm den Selbstmord und Seneca schnitt sich die Pulsadern auf. Er starb im Alter von etwa 65 Jahren und soll gelassen in den Tod gegangen sein. Seine kraftvolle Lehre inspiriert bis heute Menschen rund um den Globus.

WAS HAT NUN SENECA MIT DER AMOR FATI PHILOSOPHIE ZU TUN?

  • Gemeinschaft mit Gleichgesinnten und Philosophieren mit Menschen auf Deiner Wellenlänge.
  • Lebe Dein Leben in Übereinstimmung mit Deiner individuellen Natur.
  • Memento mori – sei Dir Deiner Sterblichkeit bewusst und geh’ geschmeidig und gelassen in den Tod.

Der aufmerksame Leser wird mehr als genügend Überschneidungen der stoischen Philosophie mit den Inhalten von AMOR FATI finden, denn lucky Lucius hält für uns eine wahre Fundgrube bereit.
 

PHILOSOPHIERT ÜBER DIE WICHTIGEN DINGE!

Da haben wir z. B die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten. Eine Gemeinschaft von Menschen, die philosophieren, lesen, sich austauschen, dadurch rhetorisch stärker werden und deren Ziel die Weiterentwicklung und Selbstverwirklichung ist. „Seneca war nicht nur Lehrer des Kaisers, er hatte Freunde und Schüler um sich, mit denen er über die rechte Lebensführung auf der Grundlage der Philosophie diskutierte“. – Marion Giebel

Also: Schnapp’ Dir eine Freundin oder den besten Freund, Deinen Partner oder die Schwiegermama und beschäftige Dich mit den wirklich wichtigen Dingen. Sprich über starke Philosophie und rede nicht um den heißen Brei herum. Frage Dich, wer Du bist, was Deiner Natur entspricht, wie Dein Leben gelingen kann und was das überhaupt für Dich bedeutet. Du wirst schnell bemerken: Nicht nur den Menschen in Deinem Umfeld wird der Dialog gefallen und sie vielleicht sogar zu eigener Beschäftigung mit den Inhalten motivieren. Du gewinnst selbst an Sicherheit in der Thematik und kannst ganz spielerisch auch noch Deine Rhetorik stärken (zumindest, wenn es Dir ähnlich geht wie mir und Du da die ein oder andere Verbesserung angepeilt hast). Wir haben das große Glück, in einer Zeit zu leben, in der uns ein unglaublich großer Schatz an philosophischem Wissen aus den früheren Zeiten vorliegt. Im Falle der Stoiker mangelt es auch nicht an konkreten Handlungsanweisungen für ein gutes Leben! Denn wahrhaftig starke Philosophie ist stets handelnd. Wir müssen nur zugreifen und loslegen.
 

LEBE, WIE ES DIR ENTSPRICHT!

„Die Natur hat dem Menschen Stärke genug gegeben; nur müssen wir sie gebrauchen, müssen unsere Kräfte sammeln und sie sämtlich für uns, nicht gegen uns in Bewegung setzen.“ – Seneca

Ein Leben in Übereinstimmung mit der Natur ist wohl der oberste stoische Grundsatz überhaupt und auch essentiell in der AMOR FATI Philosophie: Ein Leben gemäß unserer eigenen Natur. Was entspricht mir? Lebe ich ein spielerisches, tanzendes, autonomes Leben? Wenn nein, wie komme ich dahin? Der Weg kann steinig sein und bedeutet auch mal Kampf. Gegen uns selbst, um erst einmal Klarheit ins innere Chaos und die inneren Dynamiken zu bringen. Gegen Vorurteile und unrealistische Erwartungen unserer Mitmenschen. Die Arbeit lohnt sich jedoch: Das Resultat ist ein authentisches, erfülltes und kraftvolles Leben, in dem wir unsere eigenen Sinnstifter sind.

LEBENS KOMMST DU HIER NICHT RAUS: UND DAS IST AUCH GUT SO

Laut Seneca leben die meisten Menschen so, als würden sie für immer leben. Sie verdrängen das Denken an den Tod, zu schrecklich und unbegreiflich erscheint er ihnen. Lässt man den Gedanken zu, dass jeder Tag der letzte sein könnte, wird es einem mulmig zumute, stimmt’ s? Doch statt sich dann vor Schreck in die Arbeit, in die Sucht oder in eine große Tüte Kartoffelchips mit Cheese & Onion – Geschmack zu stürzen, kann man auch versuchen, seine Sichtweise zu ändern: Die Idee, dass der Tod nichts negativ behaftetes sein muss, ist ein echter Gamechanger. Denn: Gerade er macht das Leben erst lebenswert. Nur durch ihn wird bewusst: Man hat nicht ewig Zeit für wichtige Dinge! Man weiß nicht einmal, zu welchem Zeitpunkt der gute Mann mit dem altmodischen Erntegerät anklopfen wird. Er kann schon heute bei jedem von uns vor der Tür stehen (ob er sich bei mir die Mühe machen wird, sich den aufgedruckten Vers „Nur Vollidioten lesen Fußmattensprüche“ zu Gemüte zu führen, wäre interessant zu wissen).

Ist die Sicherheit des (wann auch immer) bevorstehenden Lebensendes nicht ein ungeheurer Ansporn, sein Leben wirklich sinnvoll zu nutzen, den Moment zu gestalten und zu genießen? Im Klartext: Der Tod bringt uns dazu, den Allerwertesten hochzubekommen und ins Handeln zu kommen. Deswegen ist er sehr wertvoll.

Memento mori – sei Dir Deiner Sterblichkeit bewusst. Habe keine Angst vor dem Tod, denn: „Wer den Tod fürchtet, wird nie einer des Menschen würdigen Tat fähig sein.“ Und:

„Nicht gering ist die Zeit, die uns zur Verfügung steht; wir lassen nur viel davon verloren gehen.“ – Seneca

 

AUF DEN SENECA GEKOMMEN?

Ein paar der Werke Senecas lege ich Dir besonders ans Herz. Hier meine Buchempfehlungen: Die „Briefe an Lucilius“, „Von der Seelenruhe“, „Von der Kürze des Lebens” sowie „Vom glückseligen Leben“.

Ich selbst habe zum Einstieg die Briefe an Lucilius gelesen und gehörte von diesem Moment an zur stoischen Fangemeinde, nicht nur wegen des wunderbaren Schreibstils. Wie kann ich ein glücklicher Mensch werden? Diese Frage durchzieht sämtliche Kapitel. Oder besser gesagt: Was kann ich tun, um ein glücklicher Mensch zu werden? Die stoische Philosophie ist nichts für chronisch Faule und Gemütliche. Sie verlangt Dir viel Arbeit an Dir selbst ab und eine Menge Selbstverantwortung. Sie ist nicht bequem. Aber es lohnt sich, Du hast es in der Hand. Seneca hat z. B. alles Widrige als eine Übung angesehen. Wenn also im nächsten Lockdown wieder mal das Toilettenpapier aus ist oder Du an der Uni Angst vor einem Vortrag hast, eigne Dir mit Seneca Gelassenheit an. Auch die Angst ist übrigens ein zentrales Thema in den Briefen: „Vor allem denke immer daran, den Dingen ihr Beängstigendes zu nehmen und darauf zu sehen, was in Wahrheit an ihnen ist; Du wirst erkennen, dass ihnen selbst nichts Beängstigendes innewohnt, sondern dass unsere Furcht allein es ist, welche sie beängstigend macht.“ Oder anders ausgedrückt mit Franklin D. Roosevelt: „You have to fear nothing but fear itself” (naja, and spiders in meinem Fall).

Sei „stable as fuck“. So einfach ist das.

Ich liebe am Stoizismus, dass er uns eine ungeheuer große Macht verleiht. Dass er uns stark macht. Egal, was uns passiert – wir entscheiden über unsere Einstellung dazu. Einer meiner drei oben erwähnten Lieblingsphilosophen gab mir einmal eine wunderbare pragmatische Definition:

„Als Stoiker bist Du STABLE AS FUCK. Du bist stabil, weil Du Deine innere Einstellung und Gemütsverfassung nicht von dem abhängig machst, was in der äußeren Welt passiert, sondern von Deinem inneren Zustand. Du kannst nicht beeinflussen was geschieht, aber IMMER wie Du darauf reagierst.“ – Dr. Christian Zippel

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

AMOR FATI und viel Spaß bei den wertvollen Lektüren der stoischen Philosophie,

Eure Babs

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„In über 2000 Jahren Philosophie ist mir kaum jemand über die Großhirnrinde getapert, der dermaßen zum Hohen, Erhabenen, Selbstbeherrschten und Unabhängigen getrieben gewesen wäre wie Seneca. Darin gleicht er Nietzsche.“

Dr. Christian Zippel

Babs | AMOR FATI

AUTORIN: Babs

Babs ist Sozialpädagogin, lebt in Deutschland, ist Mutter einer Tochter sowie sport- und lesebegeistert. Zudem liebt sie Philosophie und schreibt aus Leidenschaft für AMOR FATI Artikel. In diesen möchte sie die AMOR FATI Philosophie tiefer erläutern und etwas von dem zurückgeben, was ihr selbst so viel gibt.

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2 Kommentare

  • Peter Castellana sagt:

    Liebste Babs,
    ich bin beeindruckt. So herrlich geschrieben. Ich lese selten über den Tod und werde so köstlich und schön dabei unterhalten. Stark! Zwei Deiner empfohlenen Bücher hab ich bereits bei spotify als Hörbücher genossen.
    Gruß – Peter

    • Babs sagt:

      Lieber Peter,
      herzlichen Dank für Dein Feedback! Freut mich sehr, dass Dir der Artikel gefallen hat und Du Freude an Senecas Philosophie hast. Ich selbst lese auch immer mal wieder etwas aus seinen Werken, kann gar nicht mehr ohne ihn^^
      Sonnige Grüße und AMOR FATI,
      Babs

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