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AMOR FATI. Zwei kraftvolle, lateinische Worte, die dieser Seite den Namen gegeben haben. Sie stellen eine einzigartige, bejahende Lebensphilosophie dar: Die Liebe zum Schicksal. Doch viele Menschen, mit denen ich spreche, kennen den Begriff nicht (ging mir bis vor ein paar Jahren auch so). Manche fragen irritiert: Was ist mit Vati? Mit dem Papa hat all das allerdings nichts zu tun – es sei denn, er ist Philosoph. Denn: Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844-1900) prägte diese Maxime. Mich hat interessiert, wie der Ausdruck entstand und was genau er bedeutet.

Darum wird’s heute gehen:

  • Wo tauchte die AMOR FATI-Formel zum ersten Mal auf?
  • Gab es davor bereits ähnliche Denkansätze und Parallelen zum Kerngedanken AMOR FATIS?
  • Durch welche antiken griechischen Glückslehren wurde Nietzsches Denken beeinflusst?
  • Die Bedeutung AMOR FATIS: Was sagen die Online-Lexika?
  • Wie interpretieren wir AMOR FATI?
  • Passende Lesetipps zum Thema AMOR FATI

 

NIETZSCHES PRÄGUNG DES AMOR FATI-BEGRIFFS

„Zuerst das Nöthige – und dies so schön und vollkommen als du kannst! Liebe das, was nothwendig ist – amor fati dies wäre meine Moral, thue ihm alles Gute an und hebe es über seine schreckliche Herkunft hinauf zu dir.”

Dies ist das erste Mal, dass der Begriff in Erscheinung tritt: im Herbst 1881 in Nietzsches sogenannter Reinschrift der „Fröhlichen Wissenschaft”. Im Januar 1882, Nietzsche ist in Genua, einer seiner Lieblingsstädte, schreibt er in eben diesem Werk:

„Amor fati: das sei von nun an meine Liebe! Ich will keinen Krieg gegen das Hässliche führen. Ich will nicht anklagen, ich will nicht einmal die Ankläger anklagen. Wegsehen sei meine einzige Verneinung! Und, Alles in Allem und Großen: Ich will irgendwann einmal nur noch ein Ja-sagender sein.”

Schließlich bringt Friedrich Nietzsche in seinem autobiographischen Werk und zugleich seiner letzten philosophischen Schrift „Ecce Homo” (1888/1889) das AMOR FATI-Ideal auf den Punkt:

„Meine Formel für die Größe am Menschen ist amor fati: Dass man Nichts anders haben will, vorwärts nicht, rückwärts nicht, in alle Ewigkeit nicht. Das Nothwendige nicht bloß ertragen, noch weniger verhehlen sondern es lieben.”

Nietzsches Konzept für ein gelingendes und authentisches Leben ist einzigartig, dennoch können wir bereits knapp zwei Jahrtausende vorher bei den Stoikern gewisse Ähnlichkeiten zu AMOR FATI entdecken.

AMOR FATI-PARALLELEN IM STOIZISMUS

Bereits Lucius Annaeus Seneca (ca.1-65 n. u. Z.) befasste sich im Jahr 62 nach der Zeitenwende in seinen „Briefen an Lucilius” mit den Möglichkeiten, dem Schicksal zu begegnen:

„Die innere Freude des Weisen […] ist eine ununterbrochene, sie wird durch keinen Zufall, durch keinen Schicksalsschlag beeinträchtigt, er ist stets und überall voll stiller Freude.”

Oder:

„So dürfen auch gute Menschen das Harte und Schwere nicht scheuen und sich über das Schicksal nicht beklagen, sondern es als gut bewerten oder zum Guten wenden.”

Häufig, wie in Senecas Schrift „Vom glücklichen Leben”, ist von Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal die Rede. Man solle „sich mit den Umständen, wie sie auch immer sind, zufrieden geben und sich an sie gewöhnen”. Moderner auf Kölsch ausgedrückt: Et kütt wie et kütt.

Auch Senecas Stoikerkollege Marc Aurel (121-180 n. u. Z.), der große Philosophenkaiser, gibt in seinen berühmten „Selbstbetrachtungen” alles andere als Kaiserschmarrn zum besten:

„Wie glücklich bin ich, dass ich trotz dieses Schicksals kummerlos bleibe, weder von der Gegenwart gebeugt noch von der Zukunft geängstigt.”

Gerade er hätte ausreichend Gründe zur Angst vor den kommenden Zeiten gehabt: Neben der Bekämpfung einer grassierenden Seuche hatte er es auch noch mit ständigen kriegerischen Auseinandersetzungen mit den Germanen zu tun. Statt zu jammern und in Angst zu versinken, schrieb er seine weltweit bekannten „Selbstbetrachtungen”; ein einzigartiges und eingängliches philosophisches Werk, das vor Mut und Tatendrang nur so strotzt (dieses wertvolle Büchlein war übrigens meine Einstiegsdroge in die Philosophie).

EINFLUSS ANTIKER GRIECHISCHER GLÜCKSLEHREN AUF NIETZSCHES AMOR FATI

Bei Nietzsche liest man einiges an Epikurs (341-271 v. u. Z.) Lebensfreude heraus. Der griechische Philosoph war Begründer des Epikureismus, neben dem Stoizismus und dem Skeptizismus eine der drei in hellenistischer Zeit (spätes viertes bis spätes erstes Jhdt.) entstandenen großen philosophischen Strömungen. Die Lebensfreude war das zentrale Thema und wurde bei den Epikuräern als das Vermeiden von Schmerz definiert. Im Gegensatz zu Seneca und Konsorten bestand hier das Ziel nicht darin, durch Stabilität über dem Schmerz zu stehen, sondern vielmehr im generellen Ausweichen vor dem Leid. Funktioniert bestens, wenn Ihr Euch beispielsweise von toxischen Personen in Eurem Leben trennt oder überflüssige Bürokratie reduziert. Benötigt Ihr wirklich die 37. Versicherung mit Rundum-Schutz PLUS (bei etwaigem Abbrechen der Klopapierrollenhalterung)? Erspart Euch lieber diesen qualvollen Zettelkram: Risiko ist praktischer.

Vermeidung von Unangenehmem sollte jedoch nicht bedeuten, dass Ihr den guten Epikur zitiert, um keinen herausfordernden Sport betreiben zu müssen oder um schwierigen Menschen kein Paroli zu bieten, wenn es notwendig ist. Zum Wachsen ist ein gesunder Widerstand unumgänglich, gar nötig, sei es im Training oder im Zwischenmenschlichen.

Auch die Kyniker strebten die Erreichung der Glückseligkeit an. Stark, selbstbeherrscht, entschlusskräftig und weitab von allen damals üblichen gesellschaftlichen Normen und Werten lebte der wohl bekannteste Vertreter dieser Strömung voller Wonne in einer Tonne.

Bei wem hat es nun Klick gemacht? Exakt! Diogenes ist nicht nur ein Buchverlag, sondern begegnet heute fast jedem Schüler im Ethikunterricht in Form der Anekdote mit Alexander dem Großen: „Geh’ mir aus der Sonne, sonst frier ich hier in meiner Tonne”. So oder so ähnlich lautete der einzige Wunsch, den der Kyniker auf Nachfrage des hochgewachsenen Alex hervorbrachte. Simpel, pragmatisch und easy going: AMOR FATI eben. Die Behausung war übrigens laut dem Autoren und Philosophen Michel Onfray eher eine große Amphore, aber an der Gemütlichkeit oder Quadratmeterzahl dieser netten Einraumwohnung ändert diese Tatsache wohl wenig.

DIE BEDEUTUNG VON AMOR FATI IN ONLINE-LEXIKA UND CO.

Was aber meint Nietzsche, wenn er AMOR FATI und damit die Liebe zum Schicksal proklamiert? Das Netz bietet uns hierzu einiges an; ich habe mich für Euch beim größten Onlinelexikon Wikipedia sowie bei zwei Philosophie-Nachschlagewerken umgeschaut.

Laut Wikipedia weist die von Nietzsche gewählte Maxime AMOR FATI eine begriffliche Ähnlichkeit zu Spinozas (1632-1677) „Amor intellectualis Dei” (intellektuelle Liebe zu Gott) auf. Sie ist so gesehen die heidnische Version dieses Ausdrucks. Ein bejahendes Annehmen der ganzen Welt, aber ohne den herkömmlichen Gottesgedanken – denn Nietzsche wendete sich in seiner Philosophie stark von den christlichen und göttlichen Werten ab:

„Gott ist tot, und wir haben ihn getötet”.

Wikipedia erklärt zudem Heideggers (1889-1976) AMOR FATI-Interpretation: „AMOR FATI” sei nicht als sentimentale Liebe oder als Determinismus für das eigene Leben zu sehen, sondern in höchst kraftvoller Weise als Wille zu verstehen, sein Schicksal als schaffender, handelnder Mensch selbst mitzugestalten.

Ihr habt die Wahl, als passiver Beobachter zu verharren und zu leiden oder aber als aktiver Mensch, der aus der Opferperspektive herausgetreten ist, gelingendes Leben selbst zu erschaffen – das Schicksal anzunehmen, wo es nicht zu ändern ist und alles andere selbst zu gestalten, zu verändern.

Das „Spektrum” Philosophie-Lexikon erkennt in Nietzsches AMOR FATI-Ansatz sogar auf den zweiten Blick eher das Gegenteil stoischer Annahme und Akzeptanz. Statt der simplen Hinnahme schicksalhafter Gegebenheiten erschafft sich der Mensch selbst, als eine Art Künstler. Mit dem „dionysischen Ja-Sagen zur Welt”: feiernd, lachend, rauschhaft. Man muss das Leben tanzen.

Das „Historische Wörterbuch der Philosophie online” sieht Nietzsches AMOR FATI weit über den stoischen Ansatz der Schicksalsergebenheit hinausgehen. Die Bejahung wird zu einer kompromisslosen Liebe des Daseins, unter welchen Umständen auch immer. Und diese Liebe ist verknüpft mit der „ewigen Wiederkehr”, einem weiteren zentralen Thema aus Nietzsches Lehre. Nichts anders haben wollen, niemals.

Diese „ewige Wiederkehr” ist ein faszinierendes Gedankenexperiment, das das Potenzial hat, Leben zu verändern. Stellt Euch vor, Ihr würdet all Eure Gedanken und Handlungen stets daran ausrichten, ob Ihr all das gerne immer und immer wieder erleben würdet – in Dauerschleife, wie das Hören Eures Lieblingssongs. Nur dass Ihr zu ihm dann nicht nur für einen Sommer, sondern lebenslänglich und noch für ein paar Milliönchen Leben länger ausgelassen feiern würdet. Diese höchste Lebensbejahung kann nur entstehen, wenn Ihr ein tanzendes, authentisches, Euch entsprechendes Leben führt – quasi die unendliche statt die unerträgliche Leichtigkeit des Seins zelebriert. Nietzsche selbst sagte dazu:

Das größte Schwergewicht – „Wie, wenn dir eines Tages oder Nachts, ein Dämon in deine einsamste Einsamkeit nachschliche und dir sagte: ,Dieses Leben, wie du es jetzt lebst und gelebt hast, wirst du noch einmal und noch unzählige Male leben müssen; und es wird nichts Neues daran sein, sondern jeder Schmerz und jede Lust und jeder Gedanke und Seufzer und alles unsäglich Kleine und Große deines Lebens muss dir wiederkommen, und Alles in der selben Reihe und Folge – und ebenso diese Spinne und dieses Mondlicht zwischen den Bäumen, und ebenso dieser Augenblick und ich selber. Die ewige Sanduhr des Daseins wird immer wieder umgedreht – und du mit ihr, Stäubchen vom Staube!‘ – Würdest du dich nicht niederwerfen und mit den Zähnen knirschen und den Dämon verfluchen, der so redete? Oder hast du einmal einen ungeheuren Augenblick erlebt, wo du ihm antworten würdest: ,du bist ein Gott und nie hörte ich Göttlicheres!‘ Wenn jener Gedanke über dich Gewalt bekäme, er würde dich, wie du bist, verwandeln und vielleicht zermalmen; die Frage bei Allem und jedem ,willst du diess noch einmal und noch unzählige Male?‘ würde als das grösste Schwergewicht auf deinem Handeln liegen! Oder wie müsstest du dir selber und dem Leben gut werden, um nach Nichts mehr zu verlangen, als nach dieser letzten ewigen Bestätigung und Besiegelung?“ – Friedrich Nietzsche, Die fröhliche Wissenschaft

Das müsst Ihr jetzt wahrscheinlich erstmal sacken lassen. Auch wenn ich persönlich gerne bei der ewigen Wiederkehr die Spinne lieber weit, weit weg von mir netzwerken ließe, so hat mich dieser Gedanke schon ziemlich umgehauen, als ich das erste Mal mit ihm in Berührung kam.

AMOR FATI AUS UNSERER SICHT

Insgesamt ist Nietzsches AMOR FATI nicht ausschließlich als ein annehmendes JA zu den Aspekten des Lebens zu betrachten, die Ihr nicht ändern könnt (wie die Familiensituation, in die Ihr hineingeboren wurdet, Schicksalsschläge, die Unausweichlichkeit des Todes). Es geht viel weiter, viel tiefer. Es ist das philosophische Ideal eines kraftvollen, erfüllten LIEBENS und WOLLENS dieser unabänderlichen Gegebenheiten. Und das Beste: Ihr selbst könnt bestimmen, was Ihr aus dem Übrigen erschaffen wollt und somit in eine selbstbestimmte Zukunft tanzen. Ihr könnt aus der Opferperspektive ausbrechen und euch frei machen. Ihr seid die Handelnden, Ihr könnt dafür sorgen, dass Euer Leben in eurem Sinne gelingt. Ihr könnt Euch aus Verwicklungen befreien: Euch mehr und mehr ent-wickeln, in Richtung Eurer eigenen Natur. Ich kenne nichts Bahnbrechenderes, als nach dieser Maxime zu leben.

Wir von AMOR FATI sind eine leidenschaftliche Gemeinschaft von Menschen, deren Basis eine starke Lebensphilosophie ist, die uns zu einem freien und erfüllten Dasein verhilft: Selbstverwirklichung und freie Entfaltung gelingen nur, wenn wir gemäß unserer eigenen Natur leben. Derlei Vorhaben verwirklichen sich nicht über Nacht, daher arbeiten wir möglichst kontinuierlich an uns.

Tanzend leben, lachend sterben – das ist unser Motto. Tanzt durchs Leben und das Leben wird mit Euch tanzen, ungeachtet Eurer unabänderlichen persönlichen Umstände. Was muss passieren, dass Du Dein Leben als ein tanzendes, leichtes und erfülltes Leben wahrnimmst? Was entspricht Dir nicht, blockiert Dich und kann weg? Wie müsstest Du Dein Leben leben, dass es Dir und Deiner Natur entspricht und Du mit einem fetten Lachen sterben könntest?

Derzeit fällt es Euch schwer, das Tanzbein zu schwingen? Dann lernt es! Legt gute Hintergrundmusik in Form einer starken Philosophie ein und fangt mit den Basic-Schritten an. Außerdem benötigt Ihr Lust an der eigenen Entwicklung – und zwar bezogen auf alle Lebensbereiche (Körper, Geist, Seele, Finanzielles, Soziales). Dann werdet Ihr merken: Ihr nähert Euch einem schönen, freien und starken Leben, Streben und Sterben immer mehr an. Liebt, was Ihr nicht ändern könnt. Was Ihr ändern könnt und wollt, verändert! Beginnen könnt Ihr z.B. mit Eurer Einstellung zu den Dingen oder Euren Gewohnheiten. Wenn es minimalinvasiv nicht mehr geht, dann wagt den Sprung und befreit euch ein für allemal von dem, was schon längst nicht mehr zu euch gehört.

Wenn Ihr Euch ausführlich über unsere Werte, Schritte und Prinzipien informieren möchtet: Auf der Seite unter „Unsere Werte” und „11 Schritte” findet Ihr alles dazu. In seinem Artikel „AMOR FATI = Wohnsitzloser Weltenbummler” erklärt Sascha zudem, wie die Werte und Schritte zusammenhängen. Ihr erfahrt, womit Ihr starten könnt und welche Hausaufgaben Ihr machen solltet, um Euch in Richtung Happy Sapiens zu bewegen.

AMOR FATI ist für jeden Menschen geeignet, der einen offenen Geist sowie den Willen zur Weiterentwicklung besitzt und Bock auf ein geiles Leben hat; der wichtigere Ziele als eine möglichst gewinnbringende Karriere oder das abendliche Netflix Programm im Kopf hat (auch wenn es ab und zu nett ist, mal flix eine gute Doku oder Serie zu schauen); der sich mit gleichgesinnten, kompetenten, kreativen und sozialen Menschen vernetzen und verbinden möchte, um zu wachsen und andere zum Wachstum anzuregen. AMOR FATI ist für Menschen, die frei und erfüllt im Flow leben wollen – so wie es ihnen entspricht. Denn nur so revolutioniert man sich selbst und sein eigenes Leben.

AMOR FATI

Eure Babs

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„AMOR FATI bedeutet: Liebe das Schicksal…und das Schicksal wird Dich lieben. Tanze durchs Leben und das Leben wird mit Dir tanzen. Vertraue der Natur und die Natur wird Dir vertrauen. Investiere in Deine Entwicklung und die Entwicklung wird in Dich investieren. So ist das Leben: Es gibt, was Du gibst. Gib also Wachstum, Liebe und Glück – und Du wirst ernten, was Du säst.”

Dr. Christian Zippel

Babs | AMOR FATI

AUTORIN: Babs

Babs ist Sozialpädagogin, lebt in Deutschland, ist Mutter einer Tochter sowie sport- und lesebegeistert. Zudem liebt sie Philosophie und schreibt aus Leidenschaft für AMOR FATI Artikel. In diesen möchte sie die AMOR FATI Philosophie tiefer erläutern und etwas von dem zurückgeben, was ihr selbst so viel gibt.

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