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Article Discussion: "Money is relative" by Dr. Z  

 
Sascha
(@sascha)
Tanzend leben - lachend sterben Admin

Here we discuss the article "Money is relative" by Dr. Z.
Here you can find it: https://amor-fati.world/money-is-relative/

This topic can be discussed in english as well as in german. So feel free to write/reply in the language you prefer.

Whats your definition of minimalism and money?

How do you live it?

I am looking forward to it.

__

Hier diskutieren wir den Artikel "Money is relative" von Dr. Z.
Den Artikel findest du hier: https://amor-fati.world/money-is-relative/

Es kann sowohl in Englisch, als auch in Deutsch geantwortet und diskutiert werden. Je nachdem was dir lieber ist.

Was bedeutet für dich Minimalismus und Geld?

Wie lebst du diesen?

Beste Grüße

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AntwortZitat
Veröffentlicht : 12. August 2019 13:06
Schlagworte
Fabian
(@fabian)
Mitglied Member

Hi Sascha!

Sehr interessanter Artikel. Ich denke Dr. Z hatte gute "Startbedingungen". Durch den Bücherverkauf und die Coachings dürfte ein gutes Polster da sein. Zudem dürfte regelmäßig ein Scheck von den Verlagen kommen. Damit lebt es sich tendenziell etwas geschmeidiger. Das ist allerdings reine Vermutung. Vielleicht liege ich auch daneben. Kann Dr.Z sich ja gerne persönlich zu äußern 🙂

Generell stimme ich aber dem Tenor des Artikels zu. Ich bin selber auch schon relativ viel rumgekommen und bin teilweise überrascht mit wie wenig man teilweise um die Runde kommt . Auch das Gegenteil ist mir natürlich schon passiert. Hierzu noch ein Buchtipp: The art of travel von Alain de Botton.

Durch meine Partnerin aus Chile habe ich viel von den einfachen Verhältnissen in Lateinamerika kennen gelernt. Im tiefen Süden von Chile wo viele Leute ein einfaches Leben haben, war die Bevölkerung unglaublich hilfsbereit, offen und großzügig. Zudem leben die Menschen mit und von der Natur und bedienen sich am gefüllten Kühlschrank von Mutter Natur.

In den materiell reicheren Gegenden um Santiago erschienen mir die Menschen leider charakterlich sehr arm. Die Großzügigkeit und Freundlichkeit aus dem Süden konnte ich nicht spüren.

Aus dieser kleinen Anekdote große Schlüsse zu ziehen ist natürlich nicht angebracht. Trotzdem glaube ich das Besitz auch gewissermaßen belastet. Frei nach dem Motto: "Mo' money, mo' problems".

Auf der anderen Seite wird Geld insbesondere dann zu wichtig wenn man zu wenig hat. Wie sagte schon Ralph Waldo Emerson: Eine Zinslast kann den größten Charakter erdrücken. 

Ich strebe für mich nach der Mitte: Genug Geld das mir die Geldsorgen vom Hals bleiben, sodass ich meine Zeit für sinnnvolle Projekte nutzen kann und vor allem mein Kopf nicht darüber zerbrechen muss. Ich bin dankbar das ich diesen Luxus habe. 

 

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 12. August 2019 15:42
Marcel und nothingistrue gefällt das
Dr. Z
(@dr-z)
Tanzend leben - lachend sterben Moderator

Schön geschrieben.

Ja. Ich hatte einen guten Start: Mit 0€ auf dem Konto, Internetanschluss und einem Bibliotheksausweis. Dann hab ich meine Hausaufgaben gemacht und umgesetzt, was in den Büchern über freies Leben stand 😉

AntwortZitat
Veröffentlicht : 14. August 2019 8:04
nothingistrue und Sascha gefällt das
niklas
(@niklas)
Mitglied Member

Man sollte die Startbedingungen nicht mit den eigenen Möglichkeiten verwechseln. Ich sehe es an mir selbst: Ich bin wirklich faul, weil ich unter besten Bedinungen aufgewachsen bin 😀 Hat aber auch seine Vorzüge. Ich lebe mein Leben zwangsläufig minimalistischer als viele andere, weil ich keinerlei Lust und Interesse habe, mich um Belanglosigkeiten zu kümmern.

Bald steht auch ein Umzug an und meine Freundin fragte mich, was von den Möbeln ich behalten will. Meine Antwort: "Ein Bett wäre gut und das Rack". Der Rest ist zwar nicht unbedingt überflüssig, aber nicht notwendig 😀 Und selbst darüber kann man streiten.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15. August 2019 9:13
Marcel gefällt das

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