Vom Umgang mit “schwierigen” Menschen im Job

Vom Umgang mit "schwierigen" Menschen im Job | AMOR FATI

von: Sascha

von: Sascha

In diesem Artikel beschreibe ich, wie ich mit “schwierigen” Menschen umgehe und und gehe dabei insbesondere auf meine Erfahrungen im beruflichen Kontext ein. Was tun, wenn der Chef dauerhaft meckert, sinnlose Meetings bevorstehen und Du mit Deinen Kollegen nicht auf einer Wellenlänge bist?

Ich selbst habe als Angestellter in mehreren Marketing- und Werbeagenturen gearbeitet. Zudem im Verkauf einer Zeitung und später während meiner Selbstständigkeit oft in Projekten mit anderen Menschen zusammengearbeitet. Teilweise sechs Tage die Woche, 10-14 Stunden pro Tag. Im Job passieren ne Menge Ungereimtheiten und Sachen, die Dir richtig auf den Sack gehen können, ohne Frage. Deshalb sind auch so viele Menschen von Ihrem Job so gestresst. Sie machen Sachen, die sie nicht machen wollen, mit Menschen, die sie nicht leiden können und das auch noch jeden Tag. Da scheint es nur zwei Auswege zu geben: Hoffentlich ist bald Wochenende oder Du unterschreibst, so wie mindestens ⅔ aller deutschen Arbeitnehmer, Deine innere Kündigung. Hilft aber nichts, denn damit ist oftmals das eigentliche Problem nicht gelöst.

 

FINANZIELLE ABHÄNGIGKEIT

Das Wochenende ist irgendwann rum und auch die innere Kündigung wird Dir nicht dabei helfen, aus der vermeintlichen finanziellen Abhängigkeit des Jobs zu entkommen. Denn die ist häufig das eigentliche Problem, weshalb Du Dir den ganzen Kram überhaupt antust. Die Kohle wird benötigt, um zu leben und im Gegenzug nimmst Du Deinen Job mit all den Menschen in Kauf. Wenn Du 10.000-250.000 Euro hättest, die einfach so rumliegen und Du davon mehrere Monate/Jahre überleben könntest, was würdest Du dann machen? Wie würdest Du Dein Geld verdienen und würdest Du Deinen bisherigen Job noch machen wollen?

 

TIPPS & TRICKS FOR WHAT?

An dieser Stelle wollen alle Tipps und Techniken zum Umgang mit Kollegen, Vorgesetzten und was weiß ich. Aber gerade weil Du innerlich schon kapituliert hast und einfach nur noch eine “Scheiß-Situation” verwalten willst, fängt der ganze Mist erst so richtig an. Passiert täglich millionenfach. Ich zitiere Dr. Z: “Kompromisse sind Probleme in spe und Probleme belasten.

Was also, wenn das Problem nicht die Kollegen oder whatever sind, sondern dass Du eigentlich ehrlich reflektierend die Eier haben müsstest, um zu Dir selbst zu sagen: Ich will diesen Job nicht machen, er entspricht mir nicht, aber ich habe keine andere Möglichkeit und deshalb bin ich (auch aus finanziellen Gründen) davon abhängig.

Klar gehts Dir bei so einem unauthentischen und abhängigen beruflichen Leben dann scheiße. Das ist normal. Wenn es also nicht Dein Traumjob ist und Du da eigentlich raus willst, was sollen Dir dann Tipps und Tricks zum Umgang mit Menschen und Kollegen bringen?

 

MEIN BESTER TIPP

Frage Dich, ob das wirklich der Job ist, den Du machen willst und den Du auch wählen würdest, wenn Du finanziell bereits unabhängig wärst. Wenn ja, alles n Träumchen. Dann mal heiter weiter. Wenn nein, dann musst Du an alternativen Einkommensströmen arbeiten, denn sonst kommst Du da nie raus. Du brauchst mehrere Tanzbeine, die Dir Geld einbringen, um irgendwann das eine faule auszureißen zu können. Hierfür braucht es Mut und Willen, dann nach einem kräftezehrenden Tag im Büro, in einem Job, den Du nicht machen willst, hast Du vielleicht andere Ideen, als Dich mit sowas zu beschäftigen.

Das Ziel muss aber sein, mehrere richtig große Einkommensströme zu haben die Du alle geil findest, die Dir Spaß machen und in die Du wirklich Deine Zeit investieren willst. Im Idealfall sind die dann auch noch von überall auf der Welt umsetzbar.

 

UNTERSCHÄTZTES UMFELD

Immer wenn ich gefragt werde, ob ich nicht mal wieder n philosophischen Tipp habe, sage ich kurz und knapp nur ein Wort und gehe: Umfeld! Das passt auch hier.

Mit wem verbringst Du wo, wie oft, wie lange und wie häufig Deine Zeit? Das alles hat Einfluss auf Dich. Bewusst und unterbewusst. Und zwar massiv – ich kann gar nicht sagen, wie sehr! Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen Du die meiste Zeit verbringst, könnte man als Daumenregel formulieren. Und wenn die alle “leider geil, fett und faul” sind oder immer noch Monat am Ende des Geldes übrig haben, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass es bei Dir auch so aussieht oder zumindest etwas davon auf Dich abfärbt. Vom Mindset mal ganz abgesehen.

Und wenn in f(g)ood old Germany der Beruf nicht zum Umfeld gehört, dann weiß ich auch nicht. Teilweise wohnst Du vielleicht im Büro und verbringst mehr Zeit mit Deinen Kolleginnen und Kollegen als mit Deiner Familie und “richtigen” Freunden. Na Happy Birthday. Das färbt ab – unweigerlich. Wenn Du also was verändern willst, dann schau mal hier vorbei.

 

ICH SEH DAS SO: BRING DEN MÜLL RAUS

Alle Menschen, die nicht in mein Leben passen und mich energetisch aussaugen, kommen Weg. Egal wer, egal welcher Nachname, egal was in der Vergangenheit war. Wenn ich der Meinung bin, es lohnt sich nicht in zu investieren, warum soll ich mir diese Last aufzwingen? Warum all diese negative Energie? Lass los!

Wenn ich Dich aber erstmal liebevoll in mein Herz geschlossen habe, sprudelt meine Loyalität vermutlich ein ganzes Leben lang. Mehr gibts dazu auch schon nicht zu sagen, denke ich. Hat der Doktor auch schon alles mehrfach behandelt und ich kann hierzu nur sein Buch “Bring den Müll raus” empfehlen.

Daumenregel: Wenn Du selbst nicht stabil genug bist, alle schwierigen Menschen meiden, wo immer und wann immer es geht.

 

SEGEL RAUS GIBT LANGHOLZ

Wäre nicht nur ein überragender Titel für einen Porno, sondern ist auch die Kampfansage gegen die eigene berufliche und finanzielle Abhängigkeit. Und zu anderen Ufern zu segeln meint nicht, dass Du von hetero auf homo wechselst, sondern das Du heute damit beginnst, Dir parallel Deine finanzielle Unabhängigkeit aufzubauen. Am besten smart!

Und solange Du dafür noch im sicheren Hafen des bisherigen Jobs bleiben musst, selbst wenn Dir dieser vielleicht stinkt, habe ich hier ein paar Gedanken, wie es sich mit den ganzen Haubentauchern (aka Schwätzern) und Leichtmatrosen (aka “schwierigen Menschen”) leichter und entspannter leben lässt.

 

KANNST DU ES LIEBEN?

In jeder “problematischen” Situation gibt es immer nur drei Möglichkeiten. Sie lieben, sie verändern oder sie verlassen. Den ganzen Schmock zu lieben bedeutet in diesem Zusammenhang: Kannst Du nicht mehr dagegen ankämpfen und Dir Deine Energie sparen? Schaffst Du es, das Du es loslassen kannst und Dich damit abfindest, ohne das Du die innere Kündigung unterschreibst und relevante Wesenskerne von Dir unterdrückst?

Ist oftmals schwierig, insbesondere dann, wenn Du etwas machst, was Du gar nicht machen willst oder mit Menschen zutun hast, die Dein Umfeld regelrecht verpesten. Dann gibt es wenig bis gar nix zu lieben. Ich würde ja auch nicht auf die Idee kommen plötzlich Bürokratie zu lieben.

 

KANNST DU ES VERÄNDERN?

Oftmals lässt sich die Situation aus eigener Kraft beeinflussen und verändern. Hier lohnt es sich kreativ zu werden. Was kannst Du machen, damit sich was tut und damit es Dir besser geht? Mich hat es beispielsweise oft genervt an sinnlosen Meetings teilzunehmen. Also habe ich einfach jedes abgesagt welches länger als 20 Minuten angesetzt war. Ich war schockiert wie gelassen das aufgenommen wurde.

Ich hatte auch mal Kollegen, die ständig in mein Büro geplatzt sind, mich mit Mails vollgespammt haben oder einfach mal zum Plausch anrufen wollten. Da ich zu dem Zeitpunkt effektiv und produktiv arbeiten wollte, gab es nur noch eine kurze Plauderei beim zufälligen Treffen in der Kaffeeküche, meine Mails habe ich nur noch zwei Mal am Tag abgerufen und mein Telefonhörer lag daneben.

Veränderung setzt also bei Dir selbst an und zielt nicht darauf ab, dass Du versuchst andere Menschen oder Dinge zu verändern die außerhalb Deines Einflussbereiches liegen. Das wäre alles andere als smart. Oftmals wägen wir uns in der Opferperspektive aber immer gilt es diese zu verlassen. Proaktive Veränderungen helfen dabei.

Ich hatte mal einen Vorgesetzten, der immer Schiss hatte, dass sein Kopf rollt, wenn das Team mit der Arbeit nicht bis zum Termin fertig werden würde. Deshalb hat er den ganzen Druck immer weitergegeben und sich zudem noch fünf Mal am Tag erkundigt, wie der Stand der hinterletzten Excel-Tabelle ist. Irgendwann habe ich ihn um ein zweiminütiges Gespräch gebeten und ihm erklärt, dass mir das ziemlich auf die Nerven geht und ich annehmen muss, dass er kein Vertrauen in seine Leute hat. Dann habe ich ihm den Vorschlag gemacht, dass er entweder mithelfen kann (weil es ihm dasn besser geht) oder das übertriebene Nachfragen sein lassen muss, da ich sonst definitiv nicht fertig werde. Dann habe ich ihm zu verstehen gegeben, dass ich seine Situation nachvollziehen kann und mir selbst daran liegt, ein absolutes Top-Ergebnis zu präsentieren. Nicht ein Mal hat er noch nachgefragt, als ich ihm anschließend steckte: “Keine Angst, entweder wir rocken das Ding oder ich bin raus!”

 

KANNST DU RAUS?

Die “problematische” Situation verlassen bedeutet in dem Zusammenhang, sich einfach einen neuen Job zu suchen. Selbst wenn dies nicht Dein Traumjob ist. Das kann helfen, birgt aber auch diese riesige Gefahr der Flucht und Kompensation. Die Hoffnung schwingt dann mit und Du sagst Dir vielleicht, dass wenn Du erstmal einen neuen Job hast, dann wird schon alles besser werden. Oftmals eine wunderschöne Lebenslüge. Kann aber auch klappen. Wenn Du beispielsweise weißt, dass Dein Job an sich Dir entspricht, dann kannst Du mit einem Wechsel einfach ein für Dich passenderes Umfeld suchen und hier aufblühen.

Als ich feststellte, dass ich nicht mehr als Personaltrainer und Fitness-Coach arbeiten wollte, habe ich alles losgelassen und nach einer neuen Herausforderung im digitalen Marketing gesucht. Ich habe nicht an meinen Kunden festgehalten oder am Supplement-Store. Ich habe mich nicht unnötig damit gequält, sondern einfach einen Schlussstrich gezogen und mein Umfeld und Fokus gewechselt. Heute kann ich sagen, hätte ich das nicht gemacht, würdest Du jetzt nicht diesen Satz lesen können. Denn dann würde es AMOR FATI in dieser Weise nicht geben. Es kann sich also auch lohnen, den Sprung zu wagen.

 

EGO, EMOTIONEN & PIMMEL RAUS HALTEN

Tja, und dann haben wir es auch gleich schon. Noch mal kurz truth-talk: Wenn Du es schaffst Dein Ego und Deine Emotionen weitestgehend aus Deinem Job herauszulassen (wenn er Dir nicht sehr gefällt und Du dort eigentlich raus willst) und einfach kurz und schmerzlos effizient Deine Arbeit erledigst, dann wirst Du merken, dass viel weniger Energie verpufft und viele Dinge halb, wenn nicht sogar nur ein viertel so schlimm sind.

Auch beim metaphorischen Schwanzvergleich einfach mal stecken lassen und lieber die ganze Energie für wirklich wichtige und wertvolle Sachen aufsparen. Nicht immer Rummeckern, denn das zieht Rummeckern von der Gegenseite nach sich, und es wird leicht das Gefühl geschürt, dass zwischen Kollegen und Vorgesetzten vielmehr ein Schlachtfeld liegt als ein kollegiales Miteinander. Alles Peanuts und easy going, wusste auch schon Ronnie Coleman, als der Mann mit dem Taschenrechner ihm sagte, dass er gleich auf der Beinpresse über 1000kg drücken wird. Wenn Du vom Mindset schon erwartest, dass es unmöglich und schwer wird, dann wird es auch so.

Viele Male habe ich schon Shops, Webseiten, Artikel und Coachings nachts gemacht. Teilweise wurde am nächsten Morgen alles über den Haufen geworfen und nochmal hochgezogen. That’s life. Passiert, draus lernen und abhaken. Let go! Nicht abfucken dafür und stattdessen lieber von Michael Jordan lernen, was Resilienz heißt. Denn die wird Dir aus pragmatischer philosophischer Sicht Dein gesamtes Leben lang helfen.

 

SCHLUSS DIE MAUS?

Mehr gibts nicht. No fancy Shit. That’s it. Ganz einfach. Weil ich glaube, dass es nicht mehr braucht als das hier. Zumindest habe ich nie mehr gebraucht. Mit einer vielleicht überraschenden Ausnahme: Meditation.

Yep. Wenn ich sowas wie einen Geheimtipp habe, dann ist es tägliche Meditation. Du lernst Gedanken, Emotionen und Reaktionen herunterzufahren und Dich besser zu konzentrieren. Dies lässt sich natürlich auch super im beruflichen Kontext einsetzen.

Abschließen will ich mit einer kleinen Anekdote. Zum prägenden Umfeld zählt natürlich auch Dein Laptop und Dein Handy. Eigentlich alles, womit Du viel Zeit verbringst und wo Du häufig drauf schaust. Ist Dein Laptop ein Chaos und Dein Handy voller Apps? Notifications an? Was hast Du als Hintergrundbild eingerichtet?
Mir ist gerade aufgefallen, dass auf meinem Handy schon seit Jahren dieser brüllende Löwe in Kombination mit den Worten “Mindset is everything” und diesen wunderbaren Zeilen von Les Brown sind, mit den ich heute schließen will:

“It’s not over until i win
You gotta be hungry!”

Are you hungry?

„Alle Menschen, die nicht in mein Leben passen und mich energetisch aussaugen, kommen Weg. Egal wer, egal welcher Nachname, egal was in der Vergangenheit war. Wenn ich der Meinung bin, es lohnt sich nicht zu investieren, warum soll ich mir diese Last aufzwingen? Warum all diese negative Energie? Lass los!“ Sascha
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Geschrieben von: Sascha

Hallo, ich bin Sascha von AMOR FATI. Ich lebe seit 12/2019 ohne Wohnsitz. Ich habe einfach losgelassen und das System verlassen, um mich auf eine freie und abenteuerliche Reise zu begeben. Eine Reise ins wirkliche Leben und durch die Welt. Eine Reise mit der Aufgabe: Werde, wer du bist! und der Frage: Was schafft ein erfülltes Leben? Mein Ziel ist es, AMOR FATI durch meine eigenen Inhalte und Impulse zu fördern und zu verbreiten. Ich möchte eine starke Gemeinschaft aufbauen, die auf den Werten und der Struktur von AMOR FATI basiert, und dadurch eine außergewöhnliche Gemeinschaft mit großartigen Menschen aufbauen.

2 Kommentare

  1. Avatar

    Schöne Zeilen Sascha! Grüße aus Salzburg 🙂

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  2. Avatar

    Sehr gelungene und handlungsorientierte Erläuterung der Problematik. Leider kennen viele Berufstätige die Problematik. Der Artikel animiert wieder zum Nachdenken/Reflektieren der eignen Situation bzw. der Gesamtthematik -mit anderen Menschen von sich aus schwierig umgehen und anderen Probleme bereiten ist auch in der Arbeitswelt unnötig und bindet zuviel Energie-. Menschen sollten mehr lösungsorientiert miteinander arbeiten/umgehen. Auch bietet der Artikel soviel Mehrwert in Bezug auf den Umgang mit aktuellen Situationen und einer eigenen positiven Änderung/Haltung ohne gleich hinzuschmeißen. Das Beste aus jeder Situation zu machen ohne sich selbst zu verlieren. Danke dafür !

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