„Mach doch einfach!“

von: Dr. Z

von: Dr. Z

„MACH DOCH EINFACH!“

… ist wohl der Satz, den blockierte Menschen an meisten hassen. Aber was stellen die sich auch an. Ziehen und zerren an der unverschlossenen Tür, auf der in fetten Lettern prankt: Drücken!
 

„GEHT NICHT!“

… mümmeln sie Dir dann bockig entgegen. Willkommen im Leben eines Therapeuten. Dann gehst Du zur Tür, drückst Sie auf und sagst: „Siehst Du. Geht doch. Ganz einfach.“

„Ja, für Dich vielleicht.“ Dann wird es wieder probiert. Und es wird gezogen und gezerrt; doch: „Die Schei&-Tür bewegt sich keinen Centimeter.“

Ich nehme meinen Schützling an die Hand, wir machen es gemeinsam und alles klappt wunderbar. Triumphierend durchschreiten wir die Pforte. Auf der anderen Seite soll der Erfolg bestätigt werden, denn einmal: ist keinmal. Der Klient greift stolz und voller Selbstbewusstsein an den Türgriff und drückt.

„Von dieser Seite musst Du ziehen“, so mein fachmännischer Kommentar. Hab ja stukadiert und so, an der Unität.

„Das ist mir schon klar. Vom Prinzip her verstehe ich es voll-um-fänglich“, betont der Klient polternd – auf seinen Verstand pochend.
 

DOCH LEIDER IST DER VERSTAND WERTLOS – WENN ES UM BLOCKADEN GEHT

Die Betroffenen verstehen genau, wo das Problem liegt. Sie kennen auch die Lösung, theoretisch, sind geradezu Diät-, Flirt-, Fitness- oder Finanzprofis. Doch sie können die Lösung nicht umsetzen, ihr Wissen nicht verkörpern. Sie erstarren und kommen ins Stottern. Das Wissen bleibt ihnen im Hals stecken. Irgendwo wird eine unsichtbare Handbremse gezogen.

Große Abschnitte meines Buches „Leider geil, fett & faul. Warum uns der Körper auf den Geist geht und wie wir den Schweinehund zum Schoßhund machen“ befassen sich mit genau dieser Kluft zwischen Theorie und Praxis, zwischen Körper und Geist.
 

ZU WAS FÜHRT DAS?

Da steht ein intelligenter, erwachsener Mensch vor einer nicht verschlossenen Tür, auf der „ZIEHEN“ steht und man zeigt ihm, wie man zieht und er: drückt und drückt und drückt.

Er weiß, was er falsch macht, kann es aber nicht ändern. Er schämt sich, leidet darunter und kompensiert. Meidet Türen jeglicher Art. Erschafft ein Leben und Reden drumherum.
 

PSYCHOLOGISCH UNHEIMLICH INTERESSANT

Was in uns Menschen ist so viel mächtiger als unser Wille und Verstand?

Niemand hindert die Betroffenen daran, ein wundervolles Leben zu führen: außer sie selbst. Und so sabotieren sie sich von vorne bis hinten: die Traumfigur erreichen? „Verdammt, schon wieder eine Fressattacke.“ Massig Muskeln aufbauen? „Ja, gerne – aber irgendwie klappt das mit den schweren Gewichten nicht.“ Ein Buch oder Artikel schreiben? „Hab schon angefangen, aber komm irgendwie nicht weiter.“ Mit dem Rauchen aufhören? „Gar nicht schwer, hab ich schon mehrfach.“ Jetzt endlich sparen und investieren, „aber irgendwie ist am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig.“ Einfach essen, worauf Du Lust hast? „Geht nicht, habe lauter Unverträglichkeiten und Intoleranzen.“ Entspannt und glücklich leben? „Unmöglich. Gates will mir Mikrochips einpflanzen.“ Finally den Partner fürs Leben finden? „Und schon wieder daneben gegriffen.“
 

WHAT EVER – WAS AUCH IMMER

Die Traumfrau ansprechen, die Bewerbung abschicken, die Finanzen in den Griff bekommen, einen Adoniskörper aufbauen, promovieren, zum Rhetoriker avancieren, sich präsentieren, flirten und verführen, das Hobby zum Beruf machen, unheimlich kompetent und smart werden oder auch mit 30 in Rente gehen …
 

GANZ EHRLICH: ALLES NICHT SO SCHWER

– wenn da nicht die ein oder andere Blockade wär. In 18 Jahren Coaching und Therapie habe ich so allerlei Blockaden erlebt – tragische, entwaffnende, lächerliche. Vielleicht bist Du ja selbst betroffen, leidest gar darunter?

Im Folgenden will ich Dir erklären, warum Blockaden entstehen, wie sie mit Deiner Kindheit zusammen hängen und wie Du Dich davon befreien kannst. Das Ganze kurz und knackig, in einem etwas kernigeren Modus und ohne Dich mit tiefenpsychologischen Theorien zu verwirren.
 

WARUM HABEN WIR BLOCKADEN?

Warum sabotierst Du Dich selbst?
Weil Du Aufmerksamkeit willst. Gehätschelt und unterstützt werden willst. Weil es in Deiner Kindheit so funktioniert hat. Weil Deine Eltern auf dieses Verhalten besonders angesprochen haben. Und weil Du immer noch mitten drin steckst – nicht selbständig bist.
 

DAS KIND REGIERT

Deswegen hast Du Probleme. Läufst gegen unsichtbare Wände. Sabotierst Dich selbst – und nun bekommst Du sogar noch die Aufmerksamkeit vieler Ersatzeltern, die sich um Dich sorgen und Dir helfen wollen: Freunde, Partner, Liebhaber, Fremde, Ärzte, Trainer, Coaches, Nachbarn und Therapeuten – von den Online-Welten ganz zu schweigen: www.opfer.de; nur getoppt von www.opferhelfenopfern.org (nur Opfer klicken drauf)
 

WELCH TRAUM: SO VIEL AUFMERKSAMKEIT

… und darum geht es uns doch im Leben. Deswegen gibt es Social Media. Und als Du ein Baby warst, haben Deine Instinkte die Situation in Deiner Familie messerscharf analysiert und verschiedene Strategien probiert. Das Ergebnis: Deine Eltern schenkten Dir am meisten Aufmerksamkeit, wenn Du etwas nicht geschafft hast und Hilfe brauchtest. Attention-Jackpot.
 

WAS HAST DU DARAUS GELERNT?

Aufmerksamkeit gibt’s, wenn’s nicht klappt. Also hast Du Dir das angewöhnt, denn Aufmerksamkeit ist wichtiger, als irgendwas zuende zu bringen. Huch, etwas ist zu simpel, um es nicht zu schaffen? Na, dann sabotierst Du Dich einfach selbst oder beginnst zu randalieren – umso mehr, je mehr Du im Fokus der Aufmerksamkeit stehst/stehen willst.

Etwas Simples gelingt Dir nicht? „Aber das kann doch nicht so schwer sein. Kuck mal hier und mach mal so“, und schon kümmern sich die Erwachsenen um Dich.

„Hm, etwas nicht zu schaffen… Das klappt ziemlich gut“, fühlt der kleine Spatz oder Fratz. Und deswegen wird es in die kindliche Persönlichkeit hinein programmiert – lange bevor das bewusst-reflektierte Denken reift. Es ist eher ein Überlebens-Mechanismus, ein Automatismus; nicht Deine Schuld. #frühkindlicheprägung
 

WARUM BRINGEN WIR SACHEN ZUENDE?

Oft genug, um Aufmerksamkeit zu gewinnen. Also sind Schaffen und Scheitern gar nicht so verschieden, führen zum selben: zu Aufmerksamkeit. Und wenn es mit dem Schaffen nicht klappt, dann wird wenigsten erfolgreich gescheitert. Schließlich bist Du was Besonderes. Vor allem, wenn auch noch ein anderes Geschwisterchen um die Aufmerksamkeit der lieben Eltern buhlt (oder auch ein Freund, Liebhaber, Problem, Job oder die Scheidung – whatever. It’s about energy.)

Deswegen gibt es Menschen, die ihre Sachen spielerisch zuende bringen und solche, die um jeden Preis scheitern – selbst bei den allerkleinsten Dingen.
 

DIE STUNDE DER WAHRHEIT

Im Anhang veröffentliche ich eine Liste aller meiner Freunde und prominenten Klienten, die sich gerne besonders krass im Wege stehen, sich die Schuhe mit der einen Hand an und mit der anderen wieder ausziehen (kleiner Scherz – mach ich natürlich nicht, aber wer jetzt an Abe Simpson denkt, bekommt einen Sympathiepunkt).
 

WIE WIRST DU ERWACHSEN?

Indem Du erkennst, dass:
– Du kein Baby mehr bist
– Aufmerksamkeit unwesentlich ist
– Du nicht der Nabel der Welt bist
– Ablehnung völlig normal und ok ist
– Du Dich für andere und Anderes interessieren kannst
– Du frei bist, zu leben, wie, wo und mit wem Du willst und zu machen, was Du willst
– der einzig wichtige Fokus der auf das Lösen, Überwinden, Wachsen und Handeln ist
 

BIST DU BEREIT, DEINE KINDHEIT LOSZULASSEN?

Das kann weh tun. Da können Tränen fließen. Es fühlt sich verdammt unsicher an. Und es ist die perfekte Möglichkeit, um komplett blockiert zu sein: und sich mal wieder einen Schuss „Aufmerksamkeit“ zu holen.

Fast alle drehen mehrere Baby-Ehrenrunden in ihrem Leben, genießen diverse externe Entwicklungsprogramme bevor sie sich schlussendlich befreien – falls überhaupt.

Nicht wenige sterben so unfrei, ängstlich und gequält wie sie auch geboren wurden. Du erkennst es schlicht daran, dass sie Angst vor dem Tod haben. Frag Dich mal selbst: Hast Du schon losgelassen oder klammerst Du noch?

Woran denn? An ein blockiertes Leben? Nicht Dein, Ernst. Du hast noch nie verspürt, wie das wahre Leben schmeckt. Hättest Du es – dann wärst Du bereit zu gehen.

Weil Du aber das Beste verpasst hast, klammerst Du und bekommst Torschlusspanik.
 

DAS IST LEGION

Ich kenne diverse Familienkonstellationen, in denen der Opferstatus durch liebevolle, aber auch bevormundende Eltern, Söhne, Töchter, Brüder, Schwestern und Partner geradezu festzementiert ist.

Das Schwarze Schaf der Familie leidet tragisch, scheint kaum lebensfähig, ist immer kurz vorm Ertrinken und aalt sich doch in einem Meer von Aufmerksamkeit. Der Rest hingegen suhlt sich im Helfer-Syndrom.
 

EIN WESPENNEST

… für jeden Therapeuten, der es wagt diese Strukturen aufzubrechen. Nicht selten bekam ich die größten Widerstände von angeblich gesunden und stabilen Partnern, Eltern oder Geschwistern; die ihren „Problemfall“ mitunter selbst zu mir geschleppt haben wie ein unmündiges Kind.

„Das ist aber lieb von Dir, wie lange kümmerst Du Dich denn schon so aufopferungsvoll um Deinen labilen Bruder?“

„Seit über 33 Jahren. Alleine bekommt er ja nichts hin“, bekomme ich dann zu hören (in Anwesenheit des Beschämten) – und schicke beide wieder weg: „Komm alleine wieder, falls Du es willst und auch Deinen Flug alleine buchen kannst,“ ignoriere ich dann den Helferkomplex auf zwei Beinen.
 

MAMA TUA

Getoppt wird das nur von den Müttern, die mir ihre unbeleckten erwachsenen Söhne schicken wollen.

„Schmeiß ihn einfach raus,“ kommentiere ich. „Aber er kann doch nicht mal seine Wäsche alleine waschen. Und wer soll dann für ihn kochen…“, bekomm ich dann zu hören.
„Du weißt schon, dass nicht wirklich Dein Sohn das Problem ist, oder?“ Und schon ist Gespräch beendet.
 

„ICH MACH DICH PLATT“

Neben klammernden Müttern gibt es noch die aggressiven Partner und Ehemänner. Die Fürsorglichen werden fuchsteufelswild, wenn die Frau plötzlich selbstbewusst, fit und schlagfertig nach Hause kommt. Als Opfer hat sie ihnen besser gefallen – doch das wahre Opfer mit dem hochroten Kopf will lieber Helfer und Beschützer spielen und so z.B. von Inkompetenz, Orientierungslosigkeit, Depression und Alkoholismus ablenken (oder gar von Gewalt und Missbrauch).

Es gibt noch viele andere Konstellationen. Dir wird bewusst – und das ist die wichtige Erkenntnis -, dass Blockaden keine individuellen Schwächen sind: es sind soziale Probleme, frühkindliche Prägungen, geboren in komplexen Konstellationen, auf der Suche nach Aufmerksamkeit und mit dem Drang nach Geltung.
 

WER IST SCHULD?

Die Schuldfrage zu stellen ist nur Opfer-Attitüde und schlicht: impotent.

Die einzig wesentliche Frage ist: Wie komm ich da raus? Und die Lösung kann sehr unterschiedlich sein. Da kann Dir ein guter Freund, Coach oder Mentor helfen – und vor allem ein Wechsel in Selbstbild und Lifestyle. Verkrustete Strukturen aufbrechen. Minimalinvasiv geht da nicht viel. Ein Schmetterling im Rattenloch wird sich nie so richtig entfalten. Und das ist auch der Grund dafür, dass die Menschen, mit denen ich arbeite, ihr Leben mitunter massiv ändern. Frei nach Adorno und Wittgenstein:

„Es gibt kein richtiges Leben im Falschen.“ TWA

„Nur wer sich selbst revolutioniert, ist wahrhaft revolutionär.“ LW

Doch zurück zur Blockade …
 

AUFMERKSAMKEIT IST EINE WÄHRUNG

… und der Blockierte ist reich daran. Würde ihn niemand dafür „bezahlen“. Er würde sich gänzlich frei verhalten. In Extremsituationen, wenn es wirklich wichtig ist, oder auch mal niemand zugegen ist: klappt vieles Wunderbar. Doch diese Momente sind rar – deswegen kombiniere ich Coachings und Therapien gerne mit außerordentlichen Erfahrungen: im Gebirge, auf dem Meer oder in der Metropole einer gänzlich anderen Kultur; mit Extremsport, Erschöpfung, Askese, Extase, Isolation oder auch einem Vollrausch.

Bring einen Menschen an seine Grenzen, blockiere seine Blockaden – und Du wirst ihn erst wirklich erfahren: frei und ungehemmt.
 

FIGHT CLUB LÄSST GRÜSSEN

In Wirklichkeit ist das Buchen eines Coaches oder Therapeuten aber auch nur ein Symptom. Bist Du betroffen?

Niemand kann Dir dabei helfen. Denn es geht genau darum: dass Du lernst, Dir selbst zu helfen!
 

AN DIE EIGENE ZUNFT

Deswegen der Rat an meine Kollegen, die es so oft falsch machen: Helft nicht Euren Klienten. Kaut ihnen nichts vor. Helft ihnen nur dabei, sich selbst zu helfen. Macht sie eigenständig und unabhängig.

Ich weiß, damit verliert man seine Einnahmequelle – aber lieber einen starken, dankbarer Freund, als einen ewigen Klienten. Und falls Du nicht loslassen kannst, steckst Du selbst im Helfersyndrom und suchst nach Bestätigung. Tragisch, aber wahr: viele Coaches und Therapeuten suchen nach Stabilität in ihrem Job – aber die werden sie im Außen nie finden. Ein Buch von Seneca würde ihnen eher helfen.
 

SELBSTSTÄNDIGKEIT

Darum geht es. Ein eigenständiger Mensch sein, der sich selbst nicht zu ernst nimmt. Dem Aufmerksamkeit egal ist (klebst Du den ganzen Tag an Deinem Smartphone, bist Du weit entfernt davon).

Ein Mensch, der eigenen Werten, Vorstellungen und Prinzipien folgt. Und der macht, worauf er Bock hat – weil er schlussendlich zu sich selbst gefunden hat. Dort kann er auch spielerisch Geld verdienen. Armut in unseren Breiten ist auch nur eine Blockade.
 

LET IT GO

Dafür musst Du Dein kindisches „Ich“ loslassen. Das Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und Bestätigung von Deinen Eltern und Mitmenschen überwinden. Dir bewusst machen, dass Du überhaupt nicht wichtig bist – und noch weniger: was andere von Dir mitbekommen oder denken. Trage einfach Deinen Beitrag zur Gemeinschaft bei und Du wirst Dich wohl fühlen.
 

EGO ME ABSOLVO

Ein wesentlicher Aspekt meiner Freiheit beruht darauf, dass ich mir schei#egal bin. Deswegen hab ich auch kein Problem mit harten Drogen, putzigen Neidern und Hetzern, frivolen Abenteuern, aseriösen Ansätzen oder damit ohne jegliche Absicherung zu leben. Ich kann jederzeit eine Familie gründen, gerne aber auch morgen sterben. Klingt komisch, ist aber der Fahrtschein zu Freiheit, Tiefgründigkeit sowie Entspannung und vor allem: Unblockiertheit und Flow. Oder wie Nietzsche es formuliert hat:

„Nur wer lernt, von sich abzusehen, der lernt: viel zu sehen.“

Und zum Abschluss ein Bonmot de moi, den alle meine Klienten zur Genüge kennen:
 

WENN DU VOR DEM NÄCHSTEN SCHRITT KEINE ANGST HAST, IST ER NICHT GROSS GENUG

Also lass es krachen. Brich auf, was Dich klein hält. Lern, Dich zu überwinden, zu ent-wickeln, zu ignorieren. Und stirb glücklich – solange Du noch lebst.

„Wenn Du vor dem nächsten Schritt keine Angst hast,
ist er nicht groß genug.“

Dr. Z

Geschrieben von: Dr. Z

„Amor Fati bedeutet: Liebe das Schicksal … und das Schicksal wird Dich lieben. Tanze durchs Leben und das Leben wird mit Dir tanzen. Vertraue der Natur und die Natur wird Dir vertrauen. Investiere in Deine Entwicklung und die Entwicklung wird in Dich investieren. So ist das Leben: Es gibt, was Du gibst. Gib also Wachstum, Liebe und Glück – und Du wirst ernten, was Du säst.“

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