Keine Angst vor Veränderungen – MIE#03

Keine Angst vor Veränderungen MIE#03 | AMOR FATI

von: Sascha

von: Sascha

Artikel Nummer drei aus der Artikelreihe “Mindset is everything: Wie Du einen starken und stabilen Geist für ein erfülltes, glückliches und erfolgreiches Leben entwickelst”.

“It’s not that some people have willpower and some don’t … It’s that some people are ready to change and others are not.” – James Gordon

 

“EINFACH” NUR DEIN ÄNDERN LEBEN

Wenn das mal so einfach wäre, oder? Es sind unserer Gedanken und Emotionen, die uns oftmals unterbewusst davon abhalten, unser Verhalten zu verändern. Sie können so mächtig sein, dass es komplett keine Rolle spielt, dass Du eigentlich rational weißt, was das Beste für Dich wäre. Ratio ausgeschaltet, Emotionen dirigieren. Häufig wie Gummibänder, die Dich immer wieder zurückziehen.

Hier einige Gedanken oder Verhalten, die im Zusammenhang mit Veränderungen einhergehen können:Du rechtfertigst eine schlechte Angewohnheit dauerhaft damit, dass sie nicht so schlimm sei

  • Du machst Dir Sorgen, dass Veränderungen alles noch schlimmer machen können
  • Wenn Du eine Deiner Gewohnheiten veränderst, dann kannst Du eh nicht dauerhaft am Ball zu bleiben
  • Du schiebst gerne auf – Das mache ich später
  • Du denkst, dass eine nachhaltige Veränderung zu hart und zu aufwendig ist
  • Du hast oft Ausreden, warum Du etwas nicht machen kannst

 

OHNE HOFFNUNG KEINE VERÄNDERUNG

Zu aufwendig, zu risikoreich, zu unbequem. So könnte man es oberflächlich zusammenfassen. Ich habe festgestellt, dass es oftmals zwei vorgelagerte Gründe gibt, die Dich davon abhalten, kleine, aber auch große Veränderungen in Deinem Leben vorzunehmen:

  1. Du weißt nicht, wie Du Dein Ziel erreichen kannst / Du kennst den Weg nicht / Du kannst das Big-Picture nicht erkennen.
  2. Du traust Dir die Veränderungen bzw. den Weg nicht zu.

Klar, Du weißt, wo Du hin willst und wie das Ergebnis aussehen soll, aber Du hast keine Ahnung, wie Du dieses abgestimmt auf Dich und Dein Leben am effizientesten erreichen sollst. Und selbst wenn Du den Weg kennst, dann steht immer noch zur Frage, ob Du von Dir selbst glaubst, diesen Weg gehen zu können. Ob Du es schaffen kannst.

Ich kann Dir aus meiner eigenen Erfahrung und aus meinen Coachings sagen, dass wenn auch nur einer dieser vorgelagerten Gründe zutrifft, dass dann Veränderungen für die meisten Menschen nicht umsetzbar sind oder zumindest richtig schwer werden. Warum? Weil keine Hoffnung besteht. Und die ist superwertvoll und obendrein wichtig, wenn es um Veränderungen geht.

 

WARUM DU WIRKLICH KEIN BOCK AUF VERÄNDERUNGEN HAST

Allerdings steckt hinter den zwei vorgelagerten Gründen etwas noch viel Wesentliches: Angst. Angst ist der eigentliche Hauptgrund, warum eine Vielzahl an schon lange notwendigen Veränderungen in den meisten Leben der Menschen nicht umgesetzt werden. Und sie ist farbenfroh, einfalls- und facettenreich. Versagensangst, Angst vor Zurückweisung, Angst vor Erfolg, Angst vor dem Tod, Angst etwas anderes aufzugeben, Angst etwas zu verpassen, Angst vor dem Unbekannten, Angst vor möglichen Problemen, Angst vor Emotionen, Angst alleine zu sein, Angst nicht gut genug zu sein, Angst vor der Freiheit, Angst davor unbedeutend zu sein, Angst vor der Angst und ganz besonders Angst vor der German-Angst.

Die Aufzählung kannst Du beliebig weiterführen. Was eigentlich von der Evolution mal als Schutz und Entwicklungs-Beschleuniger angedacht wurde, bremst Dich heute mehr und mehr aus, sodass Du Dir die Fragen stellen solltest, ob dadurch die eigentliche Schutzfunktion, die Deine Angst übernehmen soll, überhaupt noch gerechtfertigt ist? Sich schon mal vorträglich Sorgen machen ist heute daraus geworden. Und Vorsorge ist auch noch positiv besetzt und in aller Munde. Schließlich wollen wir das, was wir aufgebaut und mit harter Arbeit erreicht haben, auch abgesichert wissen. Grundsätzlich eine gute Idee, oftmals aber schlecht gemacht. Immer dann, wenn die Angst Dich dann klein hält, einkerkert und zerstört. Insbesondere wenn Sie tief sitzt.

Lange Zeit hing in meinem Arbeitszimmer eine Postkarte mit der Aufschrift: “Was würdest Du tun, wenn Du keine Angst hättest?” Und was wäre das in Deinem Fall?

 

UNTERBEWUSSTE ABWÄGUNG DER ANGST & FEHLENDES COMMITMENT

Man könnte also sagen, dass Du Dich eigentlich gar nicht verändern willst. Zumindest nicht unbewusst. Rational ist Dir alles klar, aber die Pferdestärken des klaren rationalen Verstandes sind wirkungslos im Kampf gegen das Unbewusste. Und solange eine Veränderung in Deinem Leben kein “Muss” ist, welches Deine Emotionen und Unbewusstes mit einschließt, sondern ein “wäre doch mal ganz schön wenn, falls aber nicht, dann is auch nicht schlimm”, wird das auch nix.

Unbewusst wägen wir ab. Auch Ängste. Wir machen eine Art Pro und Kontra-Liste und nur wenn es sich wirklich lohnt, bewegt sich der Arsch. Aber für was lohnt es sich denn Deinen Arsch zu bewegen? Für viele Menschen bedeutet Veränderung beispielsweise etwas anderes hinten anzustellen oder aufzugeben. Wenn die Angst, etwas zu verlieren oder aufzugeben, emotional schwerwiegender ist als die Angst, alles unverändert zu lassen, dann passiert eben auch nix. Kurz gesagt: Die Angst, die mit der Veränderung einhergeht, ist größer als die Angst, welche mit der Erhaltung des Status quo verbunden wird. Oma meint zu sowas: “Es geht Dir wohl nicht schlecht genug!”

Dadurch: Fehlendes Commitment – es ist kein “Muss”. Und das kann man bekanntlich nur durch Zeit, Geld und Emotionen erreichen. Früher, als ich noch aktiv Personal-Trainings gegeben habe, haben Klienten oft gesagt: “Ich habe diese Woche dreimal das Training ausfallen lassen.” Dann habe ich gefragt: “Was kostet der Beitrag im Monat? ”. “ 20€” war die Antwort. Dann fragte ich: “Hättest Du es auch so häufig ausfallen lassen, wenn es 250€ pro Monat kosten würde?”

Ich selbst habe auch finanzielles Commitment schon oft genutzt um einer nötigen Veränderung den Nachdruck zu einem “Müssen” zu verleihen. Beispielsweise habe ich für Coachings fünfstellig gezahlt. Alles Upfront. Soll kein Prahlen sein, aber was meinst Du: Habe ich umgesetzt oder nicht? Ich würde mal so sagen: Bereits bevor es losging, war schon klar, dass diese Veränderung unzweifelhaft umgesetzt wird. Durch kaltes Wasser lernt man immer noch am besten Schwimmen oder?

Das wohl aber schönste Beispiel ist das des brennenden Hauses. Würdest Du in ein brennendes Haus rennen? Nein? Nur weil Du sterben könntest? Und was ist, wenn im gleichen brennenden Haus Du am Fenster Deine Kinder oder Frau stehen sehest – um Hilfe schreiend? Würde Dich dann die gleiche Angst auch noch bremsen?

Absolut richtig. Hier schwingt auch die Frage nach “Was ist Dir wichtig im Leben” mit. Die Frage nach „was ist wertvoll“. Daher solltest Du Deine Werte auch kennen und verinnerlichen, denn Sie machen Veränderungen viel einfacher, da sie wie ein Verhaltens-Kompass funktionieren können.

 

DANN MAL HEITER WEITER?

Als Erstes solltest Du Dir bewusst machen, wie Dein Leben verläuft, wenn Du die wichtige Veränderung nicht umsetzt. Welche Nachteile entstehen Dir? Wie sieht Dein Leben dann in 2-10 Jahren aus? Willst Du so leben? Willst Du so ein Vorbild für Deine Kinder und Liebsten sein? Ich empfehle Dir, das schriftlich zu machen. Meditier mal über Deine Antworten und mach den Schmerz und die Angst davor, Dich nicht zu verändern größer.

Zudem arbeite an der Haupt-Angst im Hintergrund, die Dich unterbewusst zurückhält. Die kann oftmals woanders liegen, als Du auf den ersten Blick glaubst. Hier liegt aber der größte Hebel dauerhaft.

Wichtig: Es gibt keinen Grund, sich nur um der Veränderungswillen zu verändern. Wenn alles geil ist und es Dir entspricht, dann lass es so. Aber hier entstehen oftmals die krassesten Lebenslügen, um ein “Nicht-Verändern” zu rechtfertigen, um sich gut zu fühlen und der Wahrheit aus dem Weg zu gehen.

 

PREPARING FOR CHANGE

Parallel beginnst Du einen Plan für Deine Veränderung auszuarbeiten und Du beginnst mit kleinen Schritten. Das gibt Sicherheit. Wenn Du also noch nie Sport in Deinem Leben gemacht hast, dann startest Du nicht mit 7-mal pro Woche Muckibude und 1.000 kcal aktivem Verhungern. Spielerisch und easy beginnen, Frequenz später erhöhen.

Wenn Du meditieren lernen willst, dann starte mit 3x 5 Minuten in der Woche und nicht 7x 1 Stunde. Logisch oder? Schrittweise Veränderung, ohne große Hürde ist der Punkt. Zudem sorge dafür, dass alte Gewohnheiten schwieriger umzusetzen sind. Schokolade also in den Keller legen oder gar nicht mehr einkaufen. Nach der Arbeit direkt Laufen gehen und nicht erst nach Hause auf die Couch.

Definiere ein genaues Ziel. Am besten so, dass Du es täglich erreichen kannst. Frequenz und Momentum sind King – gerade am Anfang. Und jetzt: Tracking! Behalte den Überblick. Egal was. Finanzen, Schlaf, Körpergewicht, Zeit auf Instagram, whatever. Du musst hingucken. Nur dadurch wirst Du schon Fortschritte machen. Ich empfehle an dieser Stelle auch noch mal den Artikel “Wie viel kannst Du in Dich investieren” zu lesen, denn hier bin ich auf einige der Dinge detaillierter eingegangen.

Wenn Du mich fragst, was der effizienteste Weg ist: Lesen und Coaching. Warum? Na ja Du schaust, was der oder diejenige macht, wo die Erfolgsfaktoren sind und übernimmst dann angepasst für Dich und Dein Leben die Dinge, welche bereits funktionieren. Schwierig ist dabei nur, dass Du beim Implementieren der Erfolgsfaktoren nicht andere Dinge vernachlässigt, welche Dir eigentlich auch superwichtig sind. Dann landest Du nämlich in einem Werte-Dilemma und Kompensation. Dann bringt auch das beste Coaching nix. Was willst Du z.B mit einem florierenden Geschäft, wenn es Dir gar nicht entspricht? Warum willst Du 12 Stunden am Tag husteln, wenn Dir eigentlich 1.000€ im Monat zum Leben locker reichen? Also immer schön ganzheitlich denken. Über die Gefahren etwas einfach stumpf 1zu1 zu kopieren, schreibe ich an einer anderen Stelle mal ausführlicher.

 

KONSTRUKTIVE INTERFERENZ

So wie in der Physik zwei Wellenberge sich zu einem großen aufbäumen, ist es hier auch. Einmal angefangen, das Leben anzupacken und den Motor der Veränderung angeworfen, kann sich das von einem kleinen Bereich auf Dein ganzes Leben auswirken. Auf Deine Finanzen, Deine Beziehungen, Deinen Job, Deine Gesundheit. Alles profitiert und wächst mit. Wie ein Schneeball, der unaufhaltsam wird – im positiven Sinn. Allein deshalb solltest Du anfangen. Dieser Effekt wird massiv unterschätzt.

 

VERÄNDERUNGEN SIND UNVERMEIDLICH

Abschließend: Veränderungen im Leben sind unvermeidlich, mach Dir das bewusst. Gegen Sie anzukämpfen und sich zu wünschen, dass sie nicht eintreffen, ist ungefähr so, als würdest Du Dich gegen das Atmen wehren wollen. Geht nicht auf Dauer gut. Daher kämpf nicht gegen sie, sondern nimm sie an. Dies bezieht sich insbesondere auf alles, was nicht Verhaltensveränderungen sind, sondern emotionale Themen. Z. B. Verlust des Jobs, der Tod eines geliebten Menschen, ein Umzug, Auszug der Kinder, Abwenden von Freunden etc.

Was es aber für alle Veränderungen und auch bei deren Annahme braucht, ist immer Mut. Die nötige Courage, etwas zu wagen, für etwas einzustehen und die weitaus noch höhere Courage, etwas loszulassen, sind meiner Meinung nach unfassbar wichtige Fähigkeiten für ein erfülltes und glückliches Leben. Zudem sicherlich einer der schönsten philosophischen Widersprüche. Aber nur durch sie können wir das Leben in seiner Tiefe verstehen, meint Nietzsche.

Aber was schreibe ich schon über Courage und Wagnisse, wenn weitaus klügere Köpfe hierzu schon alles Erwähnenswerte gesagt haben. Daher möchte ich mit Søren Kierkegaard abschließen, weil er hier abermals mehr als passend ist:

“… es ist gefährlich zu wagen. Und warum? Weil man verlieren kann. Nicht zu wagen, ist klug. Und doch, indem man nicht wagt, ist es so schrecklich einfach, das zu verlieren, was sogar im kühnsten aller Wagnisse schwierig wäre zu verlieren … sein Selbst. Denn wenn ich das Falsche gewagt habe – nun gut, dann hilft mir das Leben durch seine Bestrafung. Aber wenn ich überhaupt nicht gewagt habe – wer hilft mir dann? Und darüber hinaus habe ich, wenn ich nicht im allerhöchsten Sinn gewagt habe (und im höchsten Sinne zu wagen ist genau, sich seiner selbst bewusst zu werden), alle Vorteile dieser Welt gewonnen … und verliere mich selbst. Wie ist das?”

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James Gordon

Geschrieben von: Sascha

Hallo, ich bin Sascha von AMOR FATI. Ich lebe seit 12/2019 ohne Wohnsitz. Ich habe einfach losgelassen und das System verlassen, um mich auf eine freie und abenteuerliche Reise zu begeben. Eine Reise ins wirkliche Leben und durch die Welt. Eine Reise mit der Aufgabe: Werde, wer du bist! und der Frage: Was schafft ein erfülltes Leben? Mein Ziel ist es, AMOR FATI durch meine eigenen Inhalte und Impulse zu fördern und zu verbreiten. Ich möchte eine starke Gemeinschaft aufbauen, die auf den Werten und der Struktur von AMOR FATI basiert, und dadurch eine außergewöhnliche Gemeinschaft mit großartigen Menschen aufbauen.

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